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Prof. Dr. Franco Rest

 

Veröffentlichungen

nach Erscheinungsjahr geordnet (Monographien in Fettdruck)

 

1. Erziehung zur Sittlichkeit und zur christlichen Moral. In:  Pädagogische Rundschau 21, 1967, 587-593 (zus. m. G. Hartjes)

 

2. Verlobung und Brautstand. Zur vorehelichen Besinnung auf das eheliche Sakrament. In: Lebendige Seelsorge 1, 1967, 48-52  (zus. m. G. Hartjes)

 

3. Die Gestalt des Presbyteriums. Theologische Grundlagen heutiger Kirchenraumgestaltung. In: Oberrheinisches Pastoralblatt 12, 1967, 358-370

 

4. (Hrsg.) Waffenlos zwischen den Fronten. Die Friedenserziehung auf dem Weg zur Verwirklichung. Styria Verlag: Graz-Wien-Köln 1971

 

5. Erziehungswissenschaftliche Friedensforschung? Theoretische Überlegungen. In: Ebd., 114-128

 

6. Möglichkeiten der Friedenserziehung. Spektralanalyse einer Fragestellung. In: Probleme des Friedens - INFO (Pax Christi) 6, 1971, 1/4, 1-14

 

7. Pädagogik des Todes - Hilfe zum Sterben. Versuch über Orthothanasie im Arbeitsfeld sozialer und pflegerischer Praxis. In: Theorie und Praxis der sozialen Arbeit 25, 1974, 422-432

 

8. Bericht und Auswertung der Fortbildungstagung des Landesjugendamtes für Mitarbeiter in Häusern der offenen Tür. In: Mitteilungen des Landesjugendamtes, Münster/Westf. Nr. 28, 1975, 5-51 (zus. m. H.J. Flueren / B. Schruba)

 

9. Tendenzen der Friedenserziehung und ihre Konsequenzen für die soziale Praxis. In: Theorie und Praxis der sozialen Arbeit 26, 1975, 402-410

 

10. Praktische Orthothanasie (Sterbebeistand) im Arbeitsfeld sozialer Praxis. Teil 1:   Entwicklung von Verhaltensmerkmalen für den Umgang mit Sterbenden auf der  Grundlage partizipierender Feldforschung in Einrichtungen der Altenhilfe.  Westdeutscher Verlag: Opladen 1977 (Forschungsbericht des Landes NRW 2698)

 

11. Dass., (zweite unveränderte Auflage) 1979

 

12. Laß die Toten ihre Toten begraben. Sterbebeistand und Sterbeerziehung. In: Die WELT 19. 11. 1977

 

13. Wie die Sterblichen ihren Tod gestalten. Soziale Euthanasie und wie man sie überwindet. In:  Deutsches Allgemeines Sonntagsblatt (DAS) 4. 11. 1977

 

14. Wir können Sterbenden beistehen. Möglichkeiten und Grenzen des Sterbebeistandes in  Alteneinrichtungen. In: DBVA-Info 4, 1978, 11-12

 

15. Pflegerische Ethik in der Altenhilfe. Hrsg. v. Deutschen Berufsverband staatlich  anerkannter Altenpfleger/-innen (DBVA). Bruchköbel 1978

 

16. Pflegerisch-kommunikative Ethik unter besonderer Berücksichtigung der Kranken- und Sozialpflege. In: Deutsche Krankenpflegezeitschrift 31, 1978, 382-386

 

17. Pflegerische Ethik in der Altenhilfe. In: heim + anstalt 10, 1978, 48-51

 

18. Praktische Orthothanasie (Sterbebeistand) im Arbeitsfeld sozialer Praxis. Teil 2: Dokumentation in- und ausländischer Literatur zur multidisziplinären Auseinandersetzung mit Tod und Sterben unter besonderer Berücksichtigung des Umgangs mit Sterbenden. Westdeutscher Verlag: Opladen 1978 (Forschungsberichte des Landes NRW 2763)

 

19. Sterben Sie Ihren eigenen Tod - Ein Brief. In: Publik-Forum 23, 1978, 24-25

 

20. Internationales Symposion für Thanatologie und Thanatagogik. Tagungsbericht (in Zusammenarbeit mit der Stiftung Volkswagenwerk) Fotodruck: Dortmund 1978

 

21. Kriterien für die Planung und Durchführung von Projekten im Rahmen der sozialwissenschaftlichen Fachhochschulstudiengänge. In: Nachrichtendienst des Deutschen Vereins für öffentliche und private Fürsorge 58, 1978, 261-263

 

22. Sterbeerziehung - Hilfe zum Leben. In: Päd.extra - Sozialarbeit 1, 1979, 29-43

 

23. Psychosoziale Aspekte des institutionellen Sterbens alter Menschen. In: aktuelle gerontologie Bd. 9, 1979, 35-48

 

24. Der Weg zum lebendigen Sterben. In: warum 7, 1979, 54-57 (zus. m. H. Ortner)

 

25. Sammlung und Aufriß verschiedener Probleme im Lebensbereich "Alter" und "Krankheit". Sachverständigengutachten für die Studienreformkommission II in NRW. In: Abschlußbericht der Unterkommission 03. Bochum 1979, 57-83

 

26. Gebote pflegerischen Verhaltens. In: heim + anstalt 6, 1979, 105

 

27. mehrere Wiederabdrucke (u.a. in: DBVA-Info; WAZ) 1980

 

28. Die Bedürfnisse der Senioren im Heim. In: heim + anstalt 6, 1979, 121-124

 

29. Die Bedürfnisse der Senioren im Heim. In: Das Altenheim 18/8, 1979, 189-193

 

30. Verhaltensmerkmale für den Umgang mit Sterbenden in Einrichtungen der Altenhilfe. In: Sektion Altenarbeit/Altenhilfe der Deutschen Gesellschaft für Gerontologie. Hg. Deutsches Zentrum für Altersfragen e.V.: Berlin 1979, 93-108

 

31. Verhaltensmerkmale für den Umgang mit Sterbenden in Einrichtungen der Altenhilfe. In: Altenpflege 4, 1979, 404-406

 

32. Nicht nur die Bäume werden geschlagen. Weihnachten in den sozialen Institutionen. In: Päd.extra - Sozialarbeit, 3, 1979, 30-32

 

33. Sterben - Ein Tabu. Über die Angst an ein Ende zu denken. In: Die RHEINPFALZ Nr. 4, 5. 1. 1980

 

34. Der Tod ist uns fremd und unheimlich. Sterben in der modernen Industriegesellschaft. In: STUTTGARTER ZEITUNG Nr. 177, 2. 8. 1980

 

35. Lebendiges Sterben. In: AZ - andere zeitung Nr. 54, 1980, 32-33

 

36. Menschlichkeit im Heim. Eine Verpflichtung für Mitarbeiter und Leitung. In: Arbeitshilfen für den Heimleiter. Hg. v. Verband der Leiter von Altenheimen (VLA) 6, Nr. 49, 1980, 97-104

 

37. Menschlichkeit im Heim. In: Das Altenheim 19, 1980, 158-163

 

38. Psychosoziale Aspekte des Umgangs mit Sterbenden im Höheren Alter. In: Informationsblatt des Bundesverbandes privater Alten- und Pflegeheime 3, 1980, 17-21 und 4, 1980, 23-26

 

39. Humanität in Einrichtungen der Altenhilfe. In: Impulse. Zschr. f.d. Arbeit mit alten Menschen 2, 1980, 7-8

 

40. Ist der Mensch noch Mittelpunkt im Krankenhaus? In: Informationsschrift der Arbeitsgemeinschaft leitender Krankenpflegekräfte. Sonderheft 2 zum 1. Symposion der ALK, 1980, 29-36

 

41. "Humanität" in Altenhilfe und Altenpflege. Referat beim DBVA-Landesverband NRW. In: DBVA-Info 6/5, 1980, 6-9

 

42. Synops exemplarischer Modelle und Projekte zum Thema "Mehr Menschlichkeit im Krankenhaus". Hg. v. Aktion Mehr Menschlichkeit in Krankenhaus und Praxis e.V. (AMM). Düsseldorf 1981

 

43. Vorbereitung auf das Sterben aus der Sicht pflegerischer Institutionen. In: Sterbebegleitung älterer Menschen. Hg. v. I. Falck, Deutsches Zentrum f. Altersfragen. Berlin 1981 64-78

 

44. (Rezension) Tobias Brocher, Wenn Kinder trauern. In: Sozialpädagogische Blätter 1981, 63-64

 

45. (Rezension) Elisabeth Kübler-Ross, Was können wir noch tun? In: Altenpflege 1981 102-103

 

46. Altenhilfe zwischen Reaktivierung und Sterbebeistand. In: DBVA-Info Nr. 2, 1981, 4-7

 

47. Interaktion zwischen Heimbewohnern, Mitarbeitern und Heimleitung. In: Arbeitshilfen für den Heimleiter. Hg. v. Verband der Leiter von Altenheimen (VLA) 1981, 159-169

 

48. Grundlagen einer bedürfnisorientierten Versorgung unter besonderer Berücksichtigung der Alten, Kranken und Kinder. In: bhf-Informationsdienst (Hg. v. Berufsverband hauswirtschaftlicher Fach- und Führungskräfte, Kernen) 1981, 7-17

 

49. Miteinander im Heim. Die Beziehungen zwischen Heimbewohnern, Mitarbeitern und Heimleitung. In: Impulse. Zschr. f. d. Arbeit mit alten Menschen 4, 1981, 11-14

 

50. Der Mittelpunkt im Altenheim muß der Mensch sein. In: rationelle hauswirtschaft 18, 1981, 5-8

 

51. Sterben und Tod - Ein Brief. In: DBVA-Info 7/5, 1981, 10-13

 

52. Die Wahrheit am Krankenbett. In: Sterben zwischen Angst und Hoffnung. Hg.v. Deutsche Akademie für medizinische Fortbildung, Bad Nauheim Nr. 5, 1981, 42-50

 

53. Die Wahrheit am Krankenbett. In: Die Schwester / Der Pfleger 20, 1981, 794-797

 

54. Den Sterbenden beistehen. Ein Wegweiser für die Lebenden. Quelle & Meyer Verlag: Heidelberg-Wiesbaden 1981

 

55. Dass., (zweite veränderte Auflage) 1986

 

56. Dass., (dritte erweiterte Auflage) 1991

 

57. Die Bedürfnisse des Menschen im Sterben: In: J. Schara (Hg.), Humane Intensivtherapie. Perimed Verlag: Erlangen 1982, 69-78

 

58. Überlegungen zum Gespräch mit Schwerkranken und und ihren Angehörigen. Kommunikation über Sterben und Tod. In: Ebd. 79-93

 

59. Liebe macht Diebe. Über Diebstahl in der Liebesbeziehung. (Zus. m. G. Rest-Hartjes) In: J. Jonas / H. Ortner (Hrsg.), KLAUEN. Texte zum alltäglichen Diebstahl. Päd.extra -Buchverlag: Bensheim 1982, 36-50

 

60. Dass., (zweite Auflage) Padligur Verlag: Hagen 1987

 

61. Kommunikation und Interaktion zwischen Heimbewohnern und Altenpflegern. In: DBVA-Info 1/1982, 4-9

 

62. Verführte Angst. Faschistoide Motive im Aus- und In-Länder-Verhältnis. In: päd.extra - Sozialarbeit 1982, 6, 40-43

 

63. Neofaschismus und Ausländerpolitik. In: Probleme ethnischer Minderheiten im Zuge moderner Wanderungsbewegungen. Reader. Fachhochschule Dortmund & Leeds Polytechnics: Selbstverlag 1983, 218-231

 

64. Der Ausländer als Fremdling und Gast. Gedanken zu einer anderen Integration. In: Ebd., 243-261

 

65. Von der "Richtigkeit der Diagnose" zur "Wahrheit am Krankenbett. In: Fortschritte der Medizin. Prima folia. 101, 1983, 297-298. 320

 

66. Kommunikation mit Sterbenden - Kommunikation über Sterben und Tod. In: N. Lang (Hg.), Verständigung im Alltag. Formen, Barrieren und Möglichkeiten im sozialen und politischen Handeln. Ehrenwirth Verlag: Münshen 1983, 79-94

 

67. (Rezension) Elisabeth Kübler-Ross, Verstehen, was Sterbende sagen wollen. In: Altenpflege 8, 1983, 197

 

68. (Rezension) Paul Sporken, Was Sterbende brauchen. In: Altenpflege 8, 1983, 245-246

 

69. Die personelle Situation in der stationären Altenhilfe unter besonderer Berücksichtigung des Qualifikationsprofils und der pflegerischen Ethik. In: heim + anstalt 14, 1983, 223-226

 

70. Sterbebeistand als Hilfe in der letzten Lebensphase. Kommunikation mit Sterbenden. In: DBVA-Info 9, 1983, 31-36

 

71. Sterbebeistand - Eine Diskussion. In: Altenpflege 8, 1983, 335-338 und 385-387

 

72. Die personelle Situation in der stationären Altenhilfe unter besonderer Berücksichtigung des Qualifikationsprofils und der pflegerischen Ethik. In: Arbeitshilfen für den Heimleiter (VLA) Nr. 131, 1983, 390-395

 

73. Sterbebeistandsforschung. Unterstützung für berufliche Helfer und Familien. In: Altenpflege 8, 1983, 152-156

 

74. Die Folgen eines Abends. Rezension zu Elisabeth Kübler-Ross, Sterbende verstehen. In: Deutsches Allgemeines Sonntagsblatt (DAS) Nr. 42, 1983, 13

 

75. Der Zar ist verschwunden, Tolstoi lebt. "Subversiv" - Ein Alltagsbegriff im Zeitenwandel. In: päd.extra / extra Sozialarbeit (Sonderheft) Nr. 11, 1983, 10-15

 

76. Altenhilfe zwischen Reaktivierung und Sterbebeistand. In: Impulse. Zschr. f.die Arbeit mit alten Menschen 5, 1983, Nr. 4, 18-19

 

77. Plädoyer für die Menschlichkeit des Sterbens. In: Begegnungen (Evang. Akademie Mülheim/Ruhr) Nr. 4, 1983, 32-59

 

78. Altersbedingte Krankheiten - Interventionsfeld des Sozialarbeiters. In: H. Silomon (Hrsg.), Sozialmedizin für Sozialarbeiter und-pädagogen. Asgard-Verlag: St.Augustin 1983, 261-286

 

79. (Rezension) Verbrechensgeschichte. R. Reif (Hg.), Räuber, Volk und Obrigkeit. In: extra-Sozialarbeit 8, 1984, Nr. 9, 52-53

 

80. Praxisanwendung von Sterbebeistandsforschung für berufliche Helfer und Familien. In: J. Howe / R. Ochsmann (Hg.), Tod-Sterben-Trauer. Bericht über die 1. Tagung zur Thanato-Psychologie 1982 in Vechta. Fachbuchhdlg. Psychologie: Frankfurt/M. 1984, 89-100

 

81. Von der Wahrheit am Sterbebett. In: P. Becker / V. Eid (Hg.), Begleitung von Schwerkranken und Sterbenden. Mainz 1984, 83-97

 

82. Das Recht des Kindes auf seinen Tod. Die Bedeutung Janusz KORCZAKs für die Erziehung in der Sterblichkeit. In: F. Beiner (Hrsg.), Zweites Wuppertaler Korczak-Kolloquium 1984. KORCZAK-Forschung und-Rezeption. Universitätsdruck: Wuppertal 1984, 221-236

 

83. Sterbebeistand - Eine Handreichung. Erarbeitet v. R. Schmidt-Scherzer unter Mitwirkung von F. Rest u.a. Hrsg. v. Kuratorium Deutsche Altershilfe (KDA) Köln 1984

 

84. PERSHING oder Frust in Mittelamerika - Herrschaft in Europa. In: sozial-extra 4, 1985, 44-45

 

85. Sterben im Krankenhaus. In: Deutsche Krankenpflegezeitschrift 38, 1985, 143-147

 

86. Vom Handeln im Angesicht des Unausweichlichen. Über die Bewältigung des Leids. In: Wege zum Menschen 37, 1985, 281-289

 

87. Sterbebeistand. So helfen Sie dem Sterbenden. In: Medical Tribune Nr. 25 (21. 6. 1985) und 36 (6. 9. 1985)

 

88. Christliches Menschenbild im Gegenüber zur Anthroposophie. Ergänzung oder Widerspruch. In: Christliches und anthroposophisches Menschenbild. Hrsg. v. Kath. Akademie Ludwig Windthorst-Haus. Lingen 1986, 35-58

 

89. Mensch werden - Mensch sein. Wege zu einem gelingenden Leben aus christlicher Sicht. In: Ebd. 77-97

 

90. Waldorf-Erziehung. Gedanken eines Außenseiters. In: Ebd. 98-138

 

91. Jenseits von Waldorf und Wassermann. Beiträge zur praktischen Anthropologie. Alternativverlag für Literatur u.a. B. Bierhoff: Dortmund 1987

 

92. Waldorfpädagogik und christliches Menschenbild. Informationen Nr. 104 der Evang. Zentralstelle für Weltanschauungsfragen (EZW). Stuttgart 1987

 

93. Die gesellschaftliche Bedeutung von Leid und Sterben. In: Zur Frage des humanen Sterbens. Hrsg. v.d. Evang. Luth. Volkshochschule Alexandersbad. Heft Nr. 17, 1987, 7-18

 

94. Waldorfpädagogik auf dem Hintergrund eines christlichen Menschenbildes. In: Waldorfpädagogik - Selbstdarstellung, Zustimmung, Kritik. Hrsg. v.d. Kath. Akademie Schwerte. Selbstverlag 1987, 53-70

 

95. Entwurf zu einem Regelkatalog "Kommunikation im Krankenhaus". Hrsg. v.d. Aktion Mehr Menschlichkeit in Krankenhaus und Praxis (AMM). Selbstverlag. Düsseldorf 1988

 

95a. Dasgl. (Wiederabdruck) , In: F. Rest, Sterbebeistand-Sterbebegleitung-Sterbegeleit. Kohlhammer Verlag: Stuttgart (1.-3. Auflage), 199-216

 

96. Vom sozialen Ort des Sterbens. Ein Vertrag zwischen einem Schwerkranken und seinem "Freund". In: Deutsche Krankenpflegezeitschrift 41, 1988, Nr. 1, 38-41

 

97. (Rezension) Glenn Mullin, Die Schwelle zum Tode. Sterben, Tod  und Leben nach tibetanischem Glauben. In: Deutsche Krankenpflegezeitschrift 41, 1988, Nr. 1, 73

 

98. Unsere Verantwortung. Ausführungen zur Michaelitagung der Rudolf-Steiner-Schule. Dortmund 1988, 7-11

 

99. Das Altern gewinnen. Altern und Sterben als Lebensimpuls. In: Arbeitshilfen für den Heimleiter (VLA) 1988, 5-7 und 16-19

 

100. Einsatz von Zivildienstleistenden im Bereich Schwerstpflege und Gerontologie. In:  Arbeitshilfen für den Heimleiter 1988,  13-14

 

101. Der verkaufte Tod. Sterbehilfe und Sterbebeistand im  Widerstreit. In: Sozial-extra Nr. 7-8, 1988, 38-43

 

102. Sterben in der Familie. In: Evangelische IMPULSE 5, 1988, 9-10

 

103. Bericht zur wissenschaftlichen Begleitung der  Einführungsdienste für die Bereiche  Psychiatrie und stationäre Altenhilfe innerhalb des Zivildienstes der Bundesrepublik  Deutschland. Forschungsbericht der  Fachhochschule Dortmund. Selbstverlag 1988 (Zus. m. Annette Fink)

 

104. Sterbenden beistehen - Die Leidenden und das Leid. In: Sterbehilfe - Was heißt das? Herrenalber Protokolle Nr. 55. Hrsg. v.d. Evang. Akademie Baden - Bad Herrenalb 1988, 68-89

 

105. Sterbenden beistehen - Ratschläge für Begleiter. In: H. Döhner / H. Freese / u. Schröder (Hg.), Im Alter leben. Krisen-Ängste-Perspektiven. Hamburg 1988, 177-190

 

106. Begleitung unheilbar Kranker zwischen Behandlung und Umwandlung. In: Arzt und Christ (Wien) 34, 1988, Nr. 4, 175-184

 

107. Alternativen zur Euthanasie. Praxis und Zuwendung. In: Euthanasie - Eine alt-neue Versuchung. Hg. v.d. Evang. Akademie Nordelbien: Bad Seegeberg 1989, 49-74

 

108. Prämissen des Sterbens. In: Christopherus-Hospiz-Verein, München (Hg.), Pflegen bis zuletzt. F. Lurz Vlg.: München o.J. 1989, 72-74

 

109. Bedürfnisse Sterbender. In: Ebd., 75-83

 

110. Die verstehende Zwiesprache mit Sterbenden. In: Ebd., 102-105

 

111. Sterbegeleit - Das Leid der Sterbenden und die Sterblichkeit der Helfer. In: Hamburger Ärzteblatt 43, 1989, H.6, 223-224

 

112. Sterbebeistand - Sterbebegleitung - Sterbegeleit. Studienbuch  für Krankenpflege, Altenpflege u.a. Kohlhammer-Verlag: Stuttgart 1989

 

113. Dass. (zweite erweiterte Auflage) 1992

 

114. Dass., Studienbuch für Pflegekräfte, Ärzte, Seelsorger, Hospizhelfer, stationäre und ambulante Begleiter (dritte überarbeitete und erweiterte Auflage) 1994

 

115. Damaskus oder der Versuch einer Annäherung an das Jenseits. In: Wege zum Menschen 41, 1989, 344-355

 

116. Sterbende begleiten - Können wir das? Eine Orientierung für Angehörige und Helfer. In: P. Godzik / P. Muschaweck (Hg.), Laßt mich doch zu Hause sterben. Gerd Mohn Verlag: Gütersloh 1989, 77-91

 

117. Thanatologie. In: A. Eser u.a. (Hg.), Lexikon Medizin, Ethik, Recht. Freiburg/Br. 1989, 1155-1159

 

118. Kehrtwendung im Menschenleben - Damaskus-Erlebnisse in Geschichte und Gegenwart. Herder Verlag: Freiburg/Br. 1990

 

119. Anthroposophie und Christentum. Anmerkungen im Anschluß an einige Publikationen. In: Katechetische Blätter 115, 1990, 629-633

 

120. Tötungsethik - Eine nachmilitärische Sozialstrategie? In: SAFE (Sicherheit-Abrüstung-Frieden-Entwicklung) "Entmilitarisierung". Brandenburgisches Verlagshaus: Berlin 1990, 212-230

 

121. Damaskuserlebnisse oder Versuch einer Annäherung an das Jenseits. In: Evang. Akademie Baden - Bad Herrenalb (Hg.), Sag mir, wie der Himmel ist. Jenseitsvorstellungen und ihre Kritik. Bad Herrenalb 1990, 7-29

 

122. Liebenswert-Lebenswert : Behinderte. In: M. Patzek (Hg.), Ein Schiff, das sich Gemeinde  nennt. Universitätsverlag Brockmeyer: Bochum 1990, 103-119

 

123. Lebensrecht und Tötungsethik. Vorschläge zu einer Positionsbestimmung. In: G. Herrmann / K. v. Lüpke (Hg.), Lebensrecht und Menschenwürde. Klartext Verlag: Essen 1991, 164-180

 

124. Umdenken in kollektiven und individuellen Lebenskonzepten. In: J. Esser u.a. (Hg.), Friedenswissenschaft und Friedenslehre an Fachhochschulen und Universitäten. Haag + Herchen Verlag: Frankfurt/M. 1991, 44-56

 

125. Gegen die Euthanasiebereitschaft setzen wir... In: Medizin und Ideologie 13, 1991, 22

 

126. Getötete sind nicht diskursfähig. In: Ethik und Sozialwissenschaften 2, 1991, 404-405

 

127. Erziehung in der Sterblichkeit. Einige Gedanken im Anschluß an Janusz Korczak. In: B.  Straeck (Hg.), Gib uns Augen, daß wir staunend seh'n. E.B.-Verlag: Rissen 1992, 242-259

 

128. Malva - Eine andere Begleitung. In: OMEGA - Rundbrief 1992, 1. Quartal

 

129. Es gibt nicht eine Wahrheit im Angesicht des Todes, sondern viele Antlitze der Wahrheit. In: Börsenblatt des Deutschen Buchhandels 30 (10. 3. 1992), 57-68

 

130. Das Kontrollierte Töten. Lebenethik gegen Euthanasie und Eugenik. Gerd Mohn Verlag: Gütersloh 1992

 

131. Ach, Rodrigo, unheiliger Vater. Brief an Papst Alexander VI. In: R. Niemann (Hg.), Auch du, Brutus. Briefe an Mörder. Gerd Mohn Verlag: Gütersloh 1992, 47-52

 

132. Waldorfpädagogik. Anthroposophische Erziehung als Herausforderung an öffentliche und christliche Pädagogik. Matthias Grünewald Verlag: Mainz / Quell-Verlag: Stuttgart 1992

 

133. Vernetzung der Versorgung Sterbender und ihrer Angehörigen in Nordrhein-Westfalen. Einige Schritte in eine bessere Zukunft. In: A. Nassehi/K. Pohlmann u.a.(Hg.), Sterben und Tod. Probleme und Perspektiven von Sterbebegleitung. Lit-Verlag: Münster/W. - Hamburg 1992, 65-99

 

134. (Zus. mit R. Gaßmann / A. Hünefeld / E. Schnabel) Untersuchung zur Versorgung Sterbender und ihrer Angehörigen in Nordrhein-Westfalen. Gutachten für das Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales in Nordrhein-Westfalen. Dortmund / Düsseldorf 1992

 

135. Erziehung in der Sterblichkeit. Gedanken im Anschluß an Janusz Korczak. In: Herz + Verstand = Pädagogik?. Zur Errinnerung an Janusz Korczak, der 50 Jahre nach seiner Ermordung noch nicht tot ist. Dokumentation einer akademischen Feier der Fachhochschule Dortmund 1992, 13-25

 

136. Die Würde des alten Menschen angesichts von Krankheit und Sterben. In: P. Allkemper-Hakenes, Die Würde des Lebens im Alter. Dokumentation eines Studientages zur Woche für das Leben. Münster/Westf. 1993, 1-7

 

137. Eine Magna Charta des alten Menschen und ihre Verwirklichung. In: P. Allkemper-Hakenes, Die Würde des Lebens im Alter. Dokumentation eines Studientages zur Woche für das Leben. Münster/Westf. 1993, 8-20

 

138. Fast alle wollen zu Hause sterben. Am Lebensende muß Menschlichkeit erfahrbar sein. In: Caritas in NRW 3, 1993, 16-18

 

139. Selbsttötung als Ausweg? In.: Evang. IMPULSE. Zschr. f.d. Arbeit mit alten Menschen. 15, 1993, H.4, 22-23

 

140. Geistige Hintergründe der neuen Euthanasiediskussion in Deutschland. In: Conversation Circle, Palais de l'Europe, Strasbourg (16. Juli 1993), 50-56

 

141. Die Hospizbewegung in Deutschland. In: Ebd., 82-86

 

142. Was ist christlich an der Hospizbewegung? In: Johannesruf (Bielefeld) 2, 1993 (Dez.), 34-36

 

143. Versorgungskette Schwerstkranker. In: Die Schwester / Der Pfleger 32,1993, (10), 836-840

 

144. Nirgendwo darf ein Mensch besser sterben als anderswo. In: Börsenblatt des Deutschen Buchhandels 25, 1994 (29. März), 38-48

 

145. Bewußt-Sein statt Bewußt-Haben. Zur Kultur der Bewußt-Losen. In: Christel Bienstein / Andreas Fröhlich (Hrsg.), Bewußtlos. Eine Herausforderung für Angehörige, Pflegende und Ärzte. Verlag Selbstbestimmtes Leben: Düsseldorf 1994, 58-63

 

146. Menschen in Grenzsituationen. Zur Praxis der Hospiz-Arbeit. In: Die Hospiz-Bewegung 5, 1993/4, IV, 10-15

 

147. Das Menschenbild in der Rehabilitation. In: Freiräume. Selbstbestimmt leben durch Gleichstellung. Landesbehindertentag in NRW (22.-23.4.1994). Münster 1994, 35-39

 

148. Euthanasie - Sterbehilfe - Sterbebegleitung. 12 Thesen. In:  Unsere Gemeinde und Ich. Mitteilungsblatt der Evang. Kirchengemeinde St. Augustin 24, 1994, 2, 4-6

 

149. Versorgungskette Schwerstkranker. In: E. Klaschik / F. Nauck (Hg.), Palliativmedizin heute. Springer Vgl.: Berlin u.a. 1994, 6o-67

 

150. Die Bewußtseine des Menschen und unser Umgang mit Bewußtlosigkeit. In: Evang. Fachverband f. Kranken- und Sozialpflege e.V., Stuttgart/Frankfurt, MITTEILUNGEN (3) 1994, 5-12

 

151. Ethik am Lebensende. In: Ebd. 12-21

 

152. Das Menschenbild in der Rehabilitation. In: Freiräume. Dokumentation "Selbstbestimmt leben durch Gleichstellung". Landesbehindertentag in NRW (22.-23.4.1994). Münster 1994, 47-51

 

153. Versorgung Sterbender und ihrer Angehörigen in Nordrhein-Westfalen. Ergebnisse eines  Untersuchungsprojekts. In: Ministerium f. Arbeit, Gesundheit und Soziales, Düsseldorf (Hg.), Sterbebegleitung. Dokumentation der Fachtagung am 24. 9. 1992 in Düsseldorf. 1994, 19-28

 

154. Vernetzung der Versorgung Sterbender und ihrer Angehörigen in Nordrhein-Westfalen (Kurzreferat). In: Ebd., 62-65

 

155. Sterbebegleitung und Hospizbewegung statt Sterbehilfe und Euthanasie. In: Lebensforum (Zschr. der Aktion Lebensrecht für alle) 39, 1994, (4. Quart.) 8-12

 

156. Die alte Euthanasie und die neue Wachsamkeit. Mahnrede zum Gedenken an die  Toten der T-4-Aktion. Hg. Westf. Klinik f. Psychiatrie. Warstein 1994

 

157. Wiederabdruck (teilweise).In: Treffpunkt. Hg. Westf. Kliniken Warstein-Stillenberg, 68, Dez. 1994, 10-11

 

157a. Dass., In: "...daß diese Kliniken zu unserer Stadt gehören...". Beiträge zu den Euthanasie-Gedenkfeiern in Warstein 1984-1994, Selbstverlag d. Westf.Klinik f.  Psychiatrie. Warstein 1996, 33-41

 

158. Menschenbild und Menschenwürde - Grundfragen zum Personbegriff, zur Selbstbestimmung und zur Ethik. Aus der Sicht eines wissenschaftlich fundierten Sollens. In: Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales, Düsseldorf (Hg.), Hospizbewegung in Nordrhein-Westfalen. Ethische und philosophische Grundlagen. Düsseldorf/Köln 1994, 45-52

 

159. Sterben und Tod. Menschen in Grenzsituationen. In: Diakonisches Werk Freiburg/Br. (Hg.), Sterbende begleiten - Trauernde trösten - Helfende ermutigen. Dokumentation einer Fachtagung 8.-9. 10. 1994, 16-24

 

160. Der Hospizgedanke als Herausforderung an die bestehenden Einrichtungen der Kranken- und Altenhilfe. In: Diakonisches Werk Schleswig-Holstein (Hg.), Zweite Nordische Hospiztage vom 24.-27. 5. 1994. Eine Dokumentation. Rendburg  1994, 28-48

 

161. Sterben und Tod in der Moderne. Eine annotierte Bibliographie zu den Bereichen Pflegewissenschaft und zu den Erziehungswissenschaften (zus. mit Jutta Breuer, Veronika Bindels, Paul Timmermanns und Stefan Lepper). Gefördert vom Ministerium für Wissenschaft und Forschung Düsseldorf. Dortmund 1994

 

162. Sterbende im Gebet und rituell begleiten. Ein theologisch-seelsorgerisches Nachwort. In: Erhard Domay Hg.), Wende dich zu mir. Gebete mit Sterbenden. Gütersloh 1995, 109-119

 

163. Die neue Ars moriendi. Alternativen von der Sterbebegleitung zur Hospiz-Bewegung und zur Palliativmedizin. In: Evang. Fachverband f. Kranken- und Sozialpflege (Hg.), Mitteilungen 2, 1995, 6-9

 

164. Sterben und Tod in unserer Gesellschaft. Das Recht des Menschen auf ein menschenwürdiges Sterben. In: Begegnen und Helfen (Zschr. d. Vinzenz-Konferenzen, Deutschlands) 2, 1995, 44-47

 

165. Leben und Sterben in Begleitung. Vier Hospize in Nordrhein-Westfalen. Konzepte und Praxis. Gutachten im Anschluß an eine wissenschaftliche Begleitung. (gefördert Stiftung Wohlfahrtspflege in NRW. Münster/Westf-Hamburg 1995

 

166. Nirgendwo darf ein Mensch besser oder schlechter sterben als anderswo. Die Hospizidee als Gedanke des Lebens für das Sterben in unserer Zeit. Vortrag auf dem zentralen Hospiztag in Braunschweig. 1. 10. 1994. In: Roswitha Kottnik (Hg.), Dokumentation zum ersten Ökumenischen Hospizkongreß. Stuttgart/Freiburg 1995, 17-32

 

167. Besinnung auf das, was nachher kommt. Materialien zum Verständnis des Todes in der  spirituellen Begleitung Sterbender. In: Roswitha Kottnik (Hg.), Dokumentation zum ersten Ökumenischen Hospizkongreß. Stuttgart/Freiburg 1995, 138-147

 

168. Personenwürde angesichts des Sterbens oder Heilbehandlung durch Tötung? - Zum Standort der Sterbebegleitung. In: Helmut C. Berghaus, Karl-Heinz Napic, Uta Sievert (Hg.), Ekel und Gewalt gegenüber alten Menschen - Sterbehilfe im Alter. (Kuratorium Deutsche Altershilfe: Themen 111) Köln 1995, 6-22

 

169. Der Hospiz-Gedanke heute. In: Kasseler Hospiz-Tagung 1994. Hg.: Stadt Kassel, Sozialamt. Bearbeitet A. Trilling. Kassel 1996, 12-24

 

170. Mit dem Sterben leben. Das Hospiz als Alternative. In: Zschr. für medizinische Ethik. Vjschr.f. medizinisch-ethische Grundsatzfragen 42, 1996, 1, 3-10

 

171. Sterben ist lebenswert- In: Börsenblatt des Deutschen Buchhandels 20 (8. März) 1996, 102-110

 

172. Wege aus der Gewalt. Der Versuch einer Hilfestellung.  Definition und Wesen von Gewalt. Annäherung an ein Thema auch für die Pflege. In: Altenpflegerin + Altenpfleger (Zeitschrift des Deutschen Berufsverbandes für Altenpflege e.V. 22, 1996, 3/4, 31-36

 

173. Leid und Tod als Grenzerfahrung im Alltag. In: Lebenswege. Werkheft für Familien und Gruppen. Heft 3, 1996, 35-38

 

174. Zwischen Zustimmung und Widerspruch. Welche Probleme kann ein Transplantationsgesetz lösen? In: Evang. Akademie Mülheim (Hg), Organtransplantation - eine Anfrage an unser Menschsein. 3.-5. Februar 1995

 

175. Der Mensch ist nicht sein Gehirn. Provokatives zum "Hirn-Imperialismus". In: Ebd.

 

176. Spirituelle Begleitung Sterbender. Impulse aus der Hospizbewegung. In: Katechetische Blätter 4, 1996, 252-257

 

177. Sterbebegleitung und Hospizbewegung in Nordrhein-Westfalen. Vortrag vom 8. Mai 1996, Fachtagung der Westfälischen  Diakonie. Eigendruck Diakonisches Werk Münster 1996

 

178. Tod und Sterben anders leben. In: Gesundheits-Akademie Bremen / Landesinstitut für Schule und Weiterbildung, NRW (Hg.), Neue Provokationen zur Gesundheit. Mabuse-Vlg.: Frankfurt/M. 1996, 29-44

 

179. Annotierte Bibliographie Sterben und Tod in den Erziehungswissenschaften. In: Minister f. Wissenschaft und Forschung / Interdisziplinäre NRW - Forschungsarbeitsgemeinschaft (Hg.), Sterben und Tod. Westdeutscher Verlag 1996, 1-75

 

180. Annotierte Bibliographie Sterben und Tod in der Pflegewissenschaft. In: Minister f. Wissenschaft und Forschung / Interdisziplinäre NRW - Forschungsarbeitsgemeinschaft (Hg.), Sterben und Tod. Westdeutscher Verlag 1996, 239-295

 

181. Sterbebegleitung statt Sterbehilfe. Damit das Leben auch im Sterben lebenswert bleibt. Herder-Verlag: Freiburg/Br. 1997

 

182. Der tote Mensch als Sache oder als Person. In: Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales im Lande NRW (Hg.), Abschied und Verabschiedung von Verstorbenen. Dokumentation eines Werkstattgespräches. Düsseldorf 1997, 34-39

 

183. Du darfst gehen - Du gehörst zu uns. Vom Ende der Verdrängung Sterbender und des Todes-Tabus. Was Hospize und Sterbebegleitung verändert haben. In: Sozialextra 21, 1997, 4, 2-4

 

184. Qualitätssicherung. In: Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales (Hg.), Hospizbewegung in NRW - Neue Wege in der Sterbebegleitung. Düsseldorf 1997, 59-64

 

185. (zus. mit Sigrid Michel), Sterben zu Hause? Möglichkeiten und Grenzen der Arbeit der  ambulanten Hospizdienste. Bericht zur wissenschaftlichen Begleitung des Modellprojekts „Ambulante Sterbebegleitung“ des Landesregierung von Nordrhein-Westfalen 1994-1995. Im Auftrag des Min. f. Arbeit, Gesundheit und Soziales. Düsseldorf 1997

 

186. Sterben - Teil oder Feind des Lebens?. In: Geburtshilfe und Frauenheilkunde (Integrative  Medizin) 57, 1997, M136-M139

 

187. Ärztliche Sterbehilfe. Zum Entwurf der Richtlinien zur ärztlichen Sterbebegleitung der Bundeärztekammer. In: Der Wegbegleiter (hg. Intern. Gesellsch. für Sterbebegleitung und Lebensbeistand 1997, 3, 8-9

 

188. Gegen die Aussonderung von Menschen. Stichworte zu Strategieaspekten einer politischen Ethik. In: Hartwig Boyan / Johannes Esser (Hg.), Zukunftsfähigkeit und Konfliktkompetenz. Jahrbuch des Arbeitskreises FRIEDEN in Forschung und Lehre an Fachhochschulen. LIT- Verlag: Münster 1997, 85-91

 

189. Leben können bis zuletzt - Lassen wir Leben auch im Sterben noch zu? (Vortrag, Bayerischer Altenpflegetag, Deggendorf 1997. In: A + A (Altenpflegerin + Altenpfleger) Zschr. d. Berufsverbandes für Altenpflege 23, 1997, 163-172

 

190. Orte der Trauer auf den Stationen eines Altenheimes. In: A + A (Altenpflerein und Altenpfleger) Zschr. d. Berufsverbandes für Altenpflege 24, 1998, 3/4, 12-14

 

191. Den Sterbenden beistehen. Ein Wegweiser für die Lebenden. Quelle & Meyer Verlag: Heidelberg-Wiesbaden, (vierte überarbeitete und erweiterte Auflage) 1998

 

192. Sterbebeistand - Sterbebegleitung - Sterbegeleit. Handbuch für Pflegekräfte, Ärzte, Seelsorger, Hospizhelfer, stationäre und ambulante Begleiter. Kohlhammer-Verlag: Stuttgart (vierte, völlig überarbeitete Auflage von 1989) mit Bildern von Georg Kolbe, Zyklus „An meinen verstorbenen Bruder Johannes“. 1998

 

193. Wechselbeziehung zwischen Sterbebegleitung und Trauerverarbeitung. Vortrag im Seminar „Aus Trauer wächst neue Kraft“ (22.-24. 5. 1998, Jakobushaus, Goslar). Hrsg. Hospizverein im Bistum Hildesheim e.V. (als Sonderdruck). Hildesheim 1998

 

194. Zur Würde des sterbenden Menschen. In: Neue Ordnung (Hg. Institut für Gesellschaftswissenschaften, Walberberg) 52, 1998, 281-293

 

195. Hospiz-Forschung und Hospiz-Ausbildung. In: Bildungsinstitut für Fachberufe im gesundheitswesen (Hrsg.), Impulstagung „Hospiz - Weil Sterben auch Leben ist“. Neuss 24. 9. 1998

 

196. Was uns allen blüht.... - hospizlich Sterben in unserer Zeit. Auszug aus dem Festvortrag. In: Festschrift 5 Jahre Hospizarbeit Braunschweig 1998, 18-19

 

197. Patientenverfügungen in der Sollenswissenschaft und Menschensorge. Sein Sterben selbst gestalten? In: Evang. Akademie Iserlohn (Hg.), Die Patientenbverfügung. Vorsorgliche Selbstbestimmung im Blick auf das eigene Sterben? Anliegen und Probleme. August 1998, 71- 106

 

198. Wege aus der Gewalt. Annäherung an ein Thema auch für die Pflege. In: Johannes Esser (Hg.), Wege aus der Gewalt. Jahrbuch des Arbeitskreises FRIEDEN in Forschung und Lehre an Fachhochschulen. LIT-Verlag: Münster 1998, 177-194

 

199. Gegen die Aussonderung von Menschen. Stichworte zu Strategieaspekten einer politischen Ethik. In: Via Regia. Blätter für internationale und kulturelle Kommunikation Nr. 56/57, Nov. 1998, 12-18

 

200. Fortsetzung des Lebens im Verlauf des Sterbens. In: BALK (Bundesarbeitsgemeinschaft Leitender Krankenpflegepersonen e.V.) Info 34, 1998, 29

 

201. Hospiz zwischen Bürgerbewegung und Institutionalisierung. Eine Idee breitet sich aus - Aber wohin? In: Landesarbeitsgemeinschaft Hospiz Niedersachsen (Hg.), Hospiz-Forum Nr. 8, Febr. 1999, 17-25

 

202. Hoffnung aus durchlebtem Leid. Hoffnungsimpulse aus Verlust, Anfechtung, Einsamkeit, Krankheit und dem Sterbenlernen. In: Katechetische Blätter (München) 124, 1999, 102-107

 

203. Patientenverfügung und Hospizidee. Stichworte zur Diskussion. In: Wegbegleiter (IGSL, Bingen) 1, 1999, 9-10

 

204. Begegnung verändert. Predigt im Dortmunder Hochschulgottesdienst am 17. Januar 1999. Hg. v. Initiativkreis Hochschulgottesdienst. Selbstverlag 1999, 7-9

 

205. Das Hospiz - Ein Ausweg aus der Misere um die gesellschaftliche Verdrängung des Sterbens. In: Institut für Sozialarbeit und Sozialpädagogik (ISS), Förderung der Sterbebegleitung - Öffnung der Sterbehilfe 2, 1999, 37-50

 

206. Sterben und Tod in unserer Gesellschaft. In: DIAKONIA. Intern. Zschr. f. d. Praxis der Kirche. 30, 1999,308-312

 

207. Forum „Was ist eigentlich Zeit?“ In: Jürgen Manemann (Hg.), Befristete Zeit. Jahrbuch Politische Theologie Bd. 3. Münster-Hamburg-London 1999, 6-9

 

208. Hospize - Projekte am Ende der Zeit. In: Jürgen Manemann (Hg.), Befristete Zeit. Jahrbuch Politische Theologie Bd. 3. Münster-Hamburg-London 1999, 258-261

 

209. (mit Gerlinde Dingerkus) Gesellschaftlicher Umgang mit Sterben, Tod und Trauer - Bedeutung für die Soziale Arbeit. In: Theorie und Praxis der sozialen Arbeit 10, 1999, 377-383

 

210. Soziale Arbeit als Sozialarbeit und Sozialpädagogik. Historische Impulse und Zukunft. Zwei Festansprachen und ihre „Folgen“. In: B. Schruba (Hg.), Vom Jugendwohlfahrtspfleger zum Sozialmanager. Essen 2000, 16-31

 

211. Wandelt euch um durch die Erneuerung eures Sinnes. In: „Sinn suchen“. Predigten. Dortmunder Hochschulgottesdienste WS 1999/2000 am 14. November 1999. Hg. v. Initiativkreis Hochschulgottesdienst. Selbstverlag 2000, 6-15

 

212. Das ehrenamtliche Engagement in der Bürgergesellschaft. In: OMEGA-Rundbrief 1, 2000, 5-8

 

213. (mit Walter Rest) Wer seid ihr eigentlich, Christen? Briefwechsel über zwei Jahrtausende mit DIOGNET – zugleich eine Neuerschließung des Glaubensbekenntnisses. LIT-Verlag: Münster-Hamburg-London 2000 (Reihe Philosophie Bd. 38)

 

214. (zus.m. K.M. Hanne, F.B. Ensink u.a.), Würdig leben bis zuletzt. In: G+G (Gesellschaft und Gesundheit / AOK-Forum) 7, 2000, 22-31

 

215. Was leistet die Hospizforschung? Forschung in Hospizen gehört in die Hände von Profis. In: BALK-Info (Fachzeitschrift für Pflegemanagement) 44, 2000, 16-17

 

216. Patientenverfügung und Hospizidee – Stichpunkte zur Diskussion. In: OMEGA-Rundbrief 2, 2000, 4-5

 

217. Willenserklärung / Patientenverfügung – Contra und Pro. In: Der Wegbegleiter (IGSL) 3, 2000, 7-8

 

218. Vorauseilende Trauer beim Einsatz für sterbende Geschwister. Auswirkungen auf die Haltung und das Handeln der Begleitpersonen. In: Wolfgang Holzschuh (Hg.), Geschwister-Trauer. Erfahrungen und Hilfen aus verschiedenen Praxisfeldern. Pustet Verlag: Regensburg 2000, 11-29

 

219. Sterbebegleitung und Hospizbewegung. Grundlagen für eine Standortbestimmung. Hg. Diakonisches Werk der Evangelischen Kirche Westfalen. Münster (Aug.) 2000

 

220. „Selbstwertanalysen“ Anmerkungen zu einem Begriff der Patientenverfügungen. In: Der Wegbegleiter (IGSL) 4/2000, 7

 

221. Thema „Patientenverfügung“. In: Hospiz-Dialog NRW 06 / Januar 2001, 9-10

 

222. Hospizlichkeit in der demokratischen Bürgergesellschaft. In: Hospiz-Dialog NRW 06 / Januar 2001, 14-17

 

223. Können wir aus deutscher Euthanasie-Geschichte lernen? In: Landgericht Essen (Hg.), Aktive Sterbehilfe oder Lebenshilfe für Sterbende. Wohin geht Europa? Essen (Selbstverlag) 2001, 7-12

 

224. Rechtliche Entwicklungen zur aktiven Sterbehilfe in den Niederlanden. In: Landgericht Essen (Hg.), a.a.O. 24-26

 

225. Beiträge von Medizin, Ethik und Recht zur Selbstbestimmung des Menschen im Angesicht des Sterbens unter besonderer Berücksichtigung der Patientenverfügungen. In: Landgericht Essen (Hg.), a.a.0. 32-39

 

226. Ambulante und stationäre Versorgungsmöglichkeiten sterbender Menschen in der Bunderepublik Deutschland. In: Landgericht Essen (Hg.), a.a.O. 63-69

 

227. Oskrba v smislu hospica. Sprememba zavesti in menjava pradigme. In: HOSPIC. Glasilo Slovendkega Drustva hospic. Junij 2001, 4-19

 

228. „Tod“ als Konstrukt des lebenden Menschen. Über die spirituelle Sicht des Sterbens. In: Michael Schlagheck (Hg.), Theologie und Psychologie im Dialog über Sterben und Tod. Bonifatius Vlg.: Paderborn 2001, 103-144

 

229. Zwischen Zeit und Ewigkeit. Vom Umgang mit der Zeit Sterbender und ihrer BegleiterInnen. Hrsg. Diakonisches Werk der Evangelischen Kirche von Westfalen, Hospiztag Westfalen 29. Mai 2001

 

230. (Herausgeber) Leben bis zuletzt – Finalversorgung von Tumorkranken. (Hg. mit Hartmut Reiners u. Eberhard Klaschik) Walter de Gruyter Verlag: Berlin - New York 2001

 

231. Die Bedeutung der Kommunikation: Das therapeutische Team – Warum sollen wir sprechen? In: H. Reiners / E. Klaschik / F. Rest (Hg.), Leben bis zuletzt – Finalversorgung von Tumorkranken. de Gruyter Vlg.: Berlin - New York 2001, 20-27

 

232. Rechtliche Entwicklungen zur aktiven Sterbehilfe in den Niederlanden. In: OMEGA-Rundbrief 2/2001, 3-5

 

233. (Herausgeber) Soziale Arbeit im Blick auf die Menschenrechte. Dortmunder Schriften zur sozialen Arbeit. Klartext-Verlag: Essen 2001

 

234. Die Würde des Menschen ist antastbar – vom Ende der Aussonderung der Menschen aus der Schutzwürdigkeit. In: F. Rest (Hg.), Soziale Arbeit im Blick auf die Menschenrechte. Dortmunder Schriften zur sozialen Arbeit. Klartext-Verlag: Essen 2001, 27-44

 

235. „Magna Charta“ der Freiheiten – Grundrechte auch für Alte und Kranke. In: F. Rest (Hg.), Soziale Arbeit im Blick auf die Menschenrechte. Dortmunder Schriften zur sozialen Arbeit. Klartext-Verlag: Essen 2001, 127-138

 

236. Ambulante und stationäre Versorgungsmöglichkeiten für schwerkranke und sterbende Menschen in der Bundesrepublik Deutschland. In: Johanniter Forum Berlin Heft 13 „Palliativmedizin und Hospizarbeit. Berlin 2001, 35-43

 

237. Wenn ich dich bitte „Töte mich“, dann rette mich! Der Hospizgedanke als Euthanasieprophylaxe. In: ETHICA – Wissenschaft und Verantwortung 9, 2001, 3, 245-265

 

238. Pogovor: Temo EVTANAZIJA. In: HOSPIC. Glasilo Slovendkega Drustva hospic. December 2001, 4-8

 

239. Nach einem sterblichen Leben lebenssatt sterben. Von den Grenzen der Selbstbestimmung. In: Evang. Dekanat Wiesbaden und EVIM Nassau (Hg.), Selbstbestimmt leben –selbstbestimmt sterben!? Dokumentation Symposion 20. 10. 2001, 75-92

 

240. Umiranje ni zmeraj nekaj slabega. Pogovor Vasja Bratina. In: AURA. Revija za mejna podrocja znanega. Fabruar/marec 2002, 34-36

 

241. Die Helfer – Strategien gegen die eigene Hoffnungslosigkeit. In: Brandenburgisches Onkologie-Forum 1, 2002, 24-26

 

242. Dass., In: Hartmut Reiners (Hg.), Krebs und Hoffnung. Geest-Vlg.: Vechta-Langförden 2002, 185-194

 

243. Wechselbeziehung zwischen Sterbebegleitung und Trauerverarbeitung. In: Hospiz-Landesarbeitsgemeinschaft Niedersachsen (Hg.), Dokumentationen Nr. 1, 4-23

 

244. Hoffnung als Impuls der Trauer in der Hoffnungslosigkeit – Gedanken zur Besinnung für Begleitende. In: Hospiz-Landesarbeitsgemeinschaft Niedersachsen (Hg.), Dokumentationen Nr. 1, 52-58

 

245. Gegen die Techniken der Entmutigung zum Zweck der Einführung von Patienten- und Betreuungs-Verfügungen sowie Vorsorgevollmachten. In: OMEGA-Rundbrief Nr. 4, 2002, 11-14

 

246. Leitbild – Hospiz Essen-Steele. In: Hospiz Essen-Steele (Hg.), Aktuelles aus dem Hospiz 2. Hj. 2002

 

247. Hoffnung gegen Hoffnungslosigkeit angesichts der Unausweichlichkeit von Verlust und Trennung. In: R. Bauer-Mehren, K. Kopp-Breinlinger, P. Rechenberg-Winter (Hg.), Kaleidoskop der Trauer. Roderer-Vlg.: Regensburg 2003, 12-35

 

248. Lebensvollendung statt Tötungsheilbehandlung. In: Bioskop – Forum zur Beobachtung der Biowissenschaften, Planungssicherheit am Lebensende. Patientenverfügungen im Widerstreit. Essen 2003, 65-74

 

249. „Palliatives“ Handeln als Baustein der Hospizlichkeit. Eine biblische Besinnung zur Entrückung des Elias. In: OMEGA-Rundbrief 1, 2003, 1-3

 

250. Eine Geschichte vom „Und“. In: OMEGA-Rundbrief 1, 2003, 14-16

 

251. Brich auf mit dem Gegenwind. Grußwort zum 10-jährigen Bestehen des integrativen Hospizes Bocholt. In: OMEGA-Rundbrief 2, 2003, 2-4

 

252. Hospizarbeit weltweit. In: W. Burgheim (Hg.), Qualifizierte Begleitung von Sterbenden und Trauernden. Forum Vlg.: Mering 2003 Lieferung: Nr. 6.6; (Sept.)

 

253. Hospizliche Bildung und Kultur. Die Dietrich-Oppenberg-Akademie in Essen Steele. In: Hospiz-Dialog, hg. MGSFF-NRW, Düsseldorf 10/2003/17, 11-13

 

254. Einige Konsequenzen zum Umgang mit Patientenverfügungen. In: OMEGA-Rundbrief 3, 2003, 12

 

255. Gib uns unseren eigenen Tod - Eine Meditation in Memoriam Heinrich Pera. In: Hospiz-Dialog NRW 19, 2004, 4-5

 

256. Patientenverfügungen - Einstieg in die Euthanasie durch die Hintertür? Pad-Verlag: Witten Dortmund 2004

 

257. Würdevolles Leben am Lebensende möglich...? In: BAGSO (Hg.), Senioren - Aktiv in Europa. Dokumentation Nr. 10. Bonn 2004,136-137

 

258. Patientenverfügung - Einstieg in die Euthanasie durch die Hintertür? (Erweit. Fassung) In: Rainer Beckmann, Mechthild Löhr, Julia Schätzle (Hg.), Sterben in Würde. Beiträge zur Debatte über Sterbehilfe. Sinus-Verlag: Krefeld 2004, 173-203

 

259. Frauenkompetenz für die Technik. Unterbau und flankierende Maßnahmen in den Blick nehmen. In: ADA-Mentoring. Fachzeitschrift für Mentoring und Gender-Mainstreaming in Technik und Naturwissenschaften 8, 2004, 19-20

 

260. (Hg.), Leitfaden zur Einführung gestufter Studiengänge an der Fachhochschule Dortmund. Wissenswertes zuBachelor- und Masterstudiengängen, Modularisierung, ECTS und Akkreditierung. Dortmund 2004

 

261. (Hg.) Probleme im Studium - Wer hilft? Das Beratungsnetzwerk 2004/2005. Dortmund 2004

 

262. Loslassen ist der Liebe Leid. Der dreifache Trauerweg bezogen auf den Umgang mit Kindern. Vortrag am 26. 9. 2003: www.gfo-online.de/kinderhospiz/index.html

 

263. Die Waldorfpädagogik angesichts der künftigen Herausforderungen an Erziehung. Manuskript der 7. Apologetischen Tagung Nov. 2004: www.religio.de/aggnr/rest.pdf

 

264. (mit Ursula Witteler), Sterben und Soziale Arbeit. In: A. Brüning / Gudrun Piechotta (Hg.), Die Zeit des Sterbens. Diskussionen über das Lebensende des Menschen in der Gesellschaft. Berliner Beiträge zur sozialen Arbeit und Pflege Bd. II (Alice Salomon Fachhochschule). Schibri Vlg.: Berlin-Milow-Strasburg 2005, 101-127

 

265. Gibt es eine Umwandlung vom Leiden zum Leid? - Philosophische Aspekte zur Poesietherapie. In: Gisela Rest-Hartjes, Wörter bauen Brücken. Handbuch zur Poesietherapie. BoD: Norderstedt 2005, 69-77

 

266. Hospizbewegung und Palliativversorgung - Zwei Seiten einer Medaille. In: LAG-Hospiz Niedersachsen (Hg.), 10 Jahre LAG-Hospiz. Schriftenreihe Nr. 4, 2005, 24-38

 

267. Macht in der Kommunikation mit Krebspatienten. In: Hartmut Reiners / Landesarbeitsgemeinschaft Onkologische Versorgung Brandenburg (Hg.), Kommunikation und Kooperation in der Onkologie. Reihe: Medizin und Gesellschaft Bd. 11, 73-87

 

268. Von der Patientenverfügung zur Patientenverführung. Ohne Verfügung keine Behandlung. In: OMEGA-Rundbrief, März 2005, 8-9

 

269. Hospizlichkeit heute und morgen. Einige Blitzlichter zur Entwicklung der Hospizbewegung. In: Diakonisches Werk der Vereinigten Kirchenkreise Dortmund (Hg.), Diakonie 2005 - Nahe bei den Menschen. Mai 2005, 4-6

 

270. Würdevolles Leben am Lebensende möglich? Hospizbewegung gegen Euthanasie. In: Dokumentation Nr. 5 der Hospiz Landesarbeitsgemeinschaft Niedersachsen e.V., Okt. 2005, 5-17

 

271. Zwanzig Jahre Leben mit dem Sterben. Zum 20. Jahrestag der Gründung von OMEGA. In: OMEGA-Rundbrief 4, 2005, 11-14

 

272. Zur gesellschaftlich-kulturellen Situation Sterbender in Deutschland - eine Standortbestimmung. In: Koch / Lang / Mehnert / Schmeling-Kludas (Hg.), Die Begleitung schwer kranker und sterbender Menschen. Schattauer Vlg.: Stuttgart / New York 2006, 3-16

 

273. Akademie für hospizliche Bildung und Kultur in Essen eröffnet. In: Hospiz-Dialog (hg. Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales, Düsseldorf) 26 / 6-7

 

274. Patientenorientierung und Versorgungsqualität. Patientenverfügungen - Einstieg in die Euthanasie durch die Hintertür. In: Hartmut Reiners (Hg.), Onkologie im Zwiespalt zwischen Möglichkeiten und Anforderungen. LIT-Vlg.: Berlin  2006, 174-192

 

275. Spirituelle Verfügung. In: Hartmut Reiners (Hg.), Onkologie im Zwiespalt zwischen Möglichkeiten und Anforderungen. LIT-Vlg.: Berlin  2006, 193-206

 

276. Sterbebeistand - Sterbebegleitung - Sterbegeleit. Handbuch für den stationären und ambulanten Bereich. 5. völlig überarbeitete und erweiterte Auflage. Kohlhammer: Stuttgart

 

277. Hospizarbeit weltweit. In: Werner Burgheim (Hg.), Hospizarbeit - zurück in die Zukunft. Forum Vlg.: Merching 2006, 19-45

 

278. Möglichkeiten und Grenzen der Sicherung der Würde unserer Kinder. Die Hospizidee in Deutschland angesichts persönlicher und gesellschaftlicher Herausforderungen. In: Deutscher Kinderhospizverein e.V. (Hg.), Kinderhospizarbeit - Begleitung auf dem Lebensweg. (Schriftenreihe des Deutschen Kinderhospizvereins e.V. Bd. 1) Wuppertal…Hospizverlag 2006, 33-48

 

279. Von der Verfügung zur Verführung – Zwei Seiten der Patientenverfügungen. In: Geertje-Froken Bolle (Hg.), Komm mal mit... Demenz als theologische und kirchliche Herausforderung. Erev-Rav: Knesebeck 2006, 70-76

 

280. Spirituelle statt rechtliche Verfügung. In: Ders., 77-84

 

281. Der letzte Weg. Hospiz-Patientenverfügung-Euthanasie. In: Heinrich-Heine-Universität, Düsseldorf, Brustzentrum (Hg.), Breast Care Nurse III – Westdeutsche Studiengruppe WAG. Düsseldorf 2006

 

282. Die „Würde der Leiche“ ist unantastbar. Aspekte des Zusammenbruchs eines Menschenbildes. In. Liselotte Hermes da Fonseca / Thomas Kliche (Hg.), Verführerische Leichen – verbotener Verfall. „Körperwelten“ als gesellschaftliches Schlüsselereignis. Pabst Science Publishers: Lengerich 2006, 46-64

 

283. Frauliche Reize (Gedicht), S. 140 / Der Liebesakt (Gedicht), S. 171. In: Liebe denkt in süßen Tönen – Zeitgenössische Liebeslyrik (Edition L). Czernik-Vlg.: Hockenheim 2006

 

284. Lebensbilanz. An Peter Härtling (Gedicht), S. 123

Sterben müssen (Gedicht), S. 124

Wiegenlied – Im Tode zu singen (Gedicht), S. 125

Auch ein Liebesgedicht (Gedicht), S. 126

Trotzdem (Gedicht), S. 127

In: Die Lerche singt der Sonne nach. Eine Anthologie junggebliebener Lyrik (Edition L). Czernik Vlg.: Hockenheim 2007-09-29

 

285. Tötungsheilbehandlung aufgrund mutmaßlicher Zustimmung. In: ETHICA. Wissenschaft und Verantwortung 15, 2007, 3, 281-287

 

286. Was zählt... Predigt zum Hochschulgottesdienst am 18. Nov. 2007. www.esg-dortmund.de

 

287. Vorwort. Zu: Renate Greinert, Unversehrt Sterben. Konfliktfall Organspende. Der Kampf einer Mutter. Kösel-Vlg.: München 2008, 9-12

 

288. Sterbende Organgeber sind Menschen und keine Ersatzteillager. Wissenschaftliches Nachwort. Zu: Renate Greinert, Unversehrt Sterben. Konfliktfall Organspende. Der Kampf einer Mutter. Kösel-Vlg.: München 2008, 203-218

 

289. Der dreifache Trauerweg bezogen auf den Umgang mit Kindern. In: Hartmut Reiners (Hg.), Neue Versorgungskonzepte in der Onkologie. Medizin und Gesellschaft Bd. 16. LIT-Verlag: Berlin-Münster, 2008, 125-139

 

290. Nichtschulische Bildung (Homeschooling) und Deutschland. Ein Schritt zur Anpassung des Deutschen Erziehungs- und Bildungswesens an die Menschenrechte: http://www.homeschooling.de/studien.htm. sowie auch unter http://bildungsfreiheit.org/?id=4651

 

291. „Hoffnung“ (Gedicht) / „Rosenblatt“ (Gedicht) In: Wie ein Phönix aus der Asche. Das Leid im Liede. Eine Anthologie älterer und neuer Lyrik. Czernik-Verlag / Edition L: Hockenheim 2008, 62 - 63

 

292. Hospizliche Ethik zwischen Pannwitz und Individualität sowie zwischen Bezahlbarkeit und Würde. In: ALPHA-Westfalen (Hg.), 15 Jahre Alpha-Westfalen. Münster 2008, 11-17

 

293. Palliative Spiritualität und spirituelle Hospizlichkeit (aus christlicher Sicht). In: ALPHA (Hg.), Hospiz-Dialog NRW 35/2008/April 11-16

 

294. Ansichten zu Leben und Tod. Gibt es ein Leben nach dem Tode? Der christliche Umgang mit den Sterbenden. In: hortus dialogus. Mitteilungen der buddhistischen Laienbewegung. 12, 2008, 3, 21-27

 

295. Zweig und Stock. Geschichte eines religionsdialogischen Nachtgesprächs. Interreligiöse Perspektiven Bd. 3. LIT-Verlag: Münster/Westf. 2008

 

296. Kinder lassen nicht gleichförmig los. Eine pädagogische Herausforderung an die Hospizarbeit. In: Gesellschaft der Franziskanerinnen zu Olpe – GSO (Hg.), Kinderhospiz Balthasar – 10 Jahre Wesentliches. Olpe 2008, 61-66

 

297. Kommunikation – Gedanken zum Miteinander von Menschen in Strukturen und Systemen. In: LAGO Landesarbeitsgemeinschaft Onkologische Versorgung Brandenburg (Hg.), Mit Fachkompetenz Vertrauen schaffen. Jubiläumsschrift zum 15-jährigen Bestehen der LAGO Brandenburg. Potsdam 2008, 4-7

 

298. Darf ich sterben wie ich will? In: OMEGA-Rundbrief. 12, 2008, 2-3

 

299. Spremna Beseda in Predgovor. In: Renate Greinert, Rdeca zanka. Sporni primer darovanja organov. Materin boj. Aura Verlag: Ljublijana 2009, 9-13

 

300. Umirajoci darovalci organov so ljudje in ne kladisca rzervnih delov. Sklepna Besada. In: Renate Greinert, Rdeca zanka. Sporni primer darovanja organov. Materin boj. Aura Verlag: Ljublijana 2009, 236-250

 

301. Brauchen Kinder den täglichen mehrstündigen Aufenthalt in einem Raum mit einer Klasse / Gruppe anderer Gleichaltriger, um sich gesund zu sozialisieren? Gutachterliche Stellungnahme von Erziehungswissenschaftler Prof. Franco Rest - FH-Uni Dortmund. http://www.netzwerk-bildungsfreiheit.de/html/texte.html

 

302. „Bildungspflicht“ als „Schulzwang“ und die Liquidation des Elternrechts in Deutschland. http://www.netzwerk-bildungsfreiheit.de/html/texte.html sowie http://bildungsfreiheit.blogspot.com

 

303. (Wiederabdruck) Ansichten zu Leben und Tod. Gibt es ein Leben nach dem Tode? Der christliche Umgang mit den Sterbenden. In: hortus dialogus. Mitteilungen der buddhistischen Laienbewegung. Sonderheft „Sterben und Tod in den Weltreligionen 13, 2009, 13, 90-96

 

304. (mit Gisela Rest-Hartjes), Heilsame Worte er-finden. In: OMEGA-Rundbrief, Juli 2009, 6-12

 

305 „Reisen“ / „Wenn ich dich frage“ / „Tageslied“ / „Geh aus mein Herz“ / „Nachtgebet“ / „Nacht in der Sterbestation“. In: Das Gedicht. Eine Auswahl neuer deutscher Lyrik. Czernik Vlg. / Edition L: Hockenheim 2009, 54-55

 

306. „Auch ein Liebesgedicht“. In: Bibliothek deutschsprachiger Gedichte. Realis-Vlg.: Gräfelfing / München 2009, 574

 

307. Was wir wollten – Was geworden ist – Worauf wir nicht verzichten sollten. Gibt es ein Zurück zur Hospizlichkeit? In: OMEGA-Rundbrief 12, 2009, 8-13

 

308. Zurück zur Hospizlichkeit! Was wir wollten – was geworden ist – worauf wir nicht verzichten sollten. In: Theorie und Praxis der sozialen Arbeit (TUP AWO), 61, 2010, 1, 51-58

 

309. Trotzdemgesänge. Leidgeprüfte Lieder. Deutscher Lyrik Verlag: Aachen 2010

 

310. (mit Gisela Rest-Hartjes) Der Gynäkologe des Vatikans und andere römische Geschichten. Edition fischer: Frankfurt/M. 2010

 

311. Mit Tränen vertrocknete Brunnen füllen und Scheiterhaufen löschen. In: OMEGA-Rundbrief, Juli 2010, 9-15

 

312. Trauer braucht Trennung (Eine Erzählung). In: OMEGA-Rundbrief, Juli 2010, 24-27

 

 

CD-Veröffentlichungen

 

Tötungsethik. Von der militärischen zur sozialen und gesundheitlichen Gesellschaftsstrategie. Vortrag im Rahmen der Begleitveranstaltungen zur Wehrmachtsausstellung in Dortmund (8. 10. 2003. Fachhochschule Dortmund: Offene Fachhochschule 2003

 

Patientenverfügungen. Einstieg in die Euthanasie durch die Hintertür? Fachhochschule Dortmund: Offene Fachhochschule 2004

 

Patientenverfügungen. Einstieg in die Euthanasie durch die Hintertür. Mitschnitt des CDL-Symposiums "Sterben in Würde". mediaserf: Wetzlar 2004

 

Hospizliche Sterbebegleitung und Transplantationsmedizin. Aufzeichnung des Podiums "Behütetes Sterben und Organspende, vereinbar oder nicht?" vom 30. Evangelischen Kirchentag: Hannover (26. 5. 2005) Hg.: Kritische Aufklärung über Organtransplantation (KAO) www.initiative-kao.de