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Prof. Dr. Franco H.O. Rest, Dortmund

 

Thematisch geordnete Veröffentlichungen

 

Monographien in Fettdruck

 

1. Bibliographische Arbeiten

 

a) Medizin und Grenzgebiete

 

Praktische Orthothanasie (Sterbebeistand) im Arbeitsfeld sozialer Praxis. Teil 2: Dokumentation in- und ausländischer Literatur zur multidisziplinären Auseinandersetzung mit Tod und Sterben unter besonderer Berücksichtigung des Umgangs mit Sterbenden. Westdeutscher Verlag: Opladen 1978 (Forschungsberichte des Landes NRW 2763)

 

Sterben und Tod in der Moderne. Eine annotierte Bibliographie zu den Bereichen Pflegewissenschaft und zu den Erziehungswissenschaften (zus. mit Jutta Breuer, Veronika Bindels, Paul Timmermanns und Stefan Lepper). Gefördert vom Ministerium für Wissenschaft und Forschung Düsseldorf. Dortmund 1994

 

b) Erziehungswissenschaften

 

Annotierte Bibliographie Sterben und Tod in der Erziehungswissenschaft. In: Interdisziplinäre nordrhein-westfälische Forschungsarbeitsgemeinschaft „Sterben und Tod“ (Hg.), Sterben und Tod. Annotierte Auswahlbibliographie. Westdeutscher Verlag: Opladen 1996, 1- 75

 

c) Pflegewissenschaft

 

Annotierte Bibliographie Sterben und Tod in der Pflegewissenschaft. In: Interdisziplinäre nordrhein-westfälische Forschungsarbeitsgemeinschaft „Sterben und Tod“ (Hg.), Sterben und Tod. Annotierte Auswahlbibliographie. Westdeutscher Verlag: Opladen 1996, 239-295

 

2. Ethik

 

21. Sterbehilfe und Euthanasie

 

Der verkaufte Tod. Sterbehilfe und Sterbebeistand im Widerstreit. In: Sozial-extra Nr. 7-8, 1988, 38-43

 

Sterbenden beistehen - Die Leidenden und das Leid. In: Sterbehilfe - Was heißt das? Herrenalber Protokolle Nr. 55. Hrsg. v.d. Evang. Akademie Baden - Bad Herrenalb 1988, 68-89

 

Alternativen zur Euthanasie. Praxis und Zuwendung. In: Euthanasie - Eine alt-neue Versuchung. Hg. v.d. Evang. Akademie Nordelbien: Bad Seegeberg 1989, 49-74

 

Tötungsethik - Eine nachmilitärische Sozialstrategie? In: SAFE (Sicherheit-Abrüstung-Frieden-Entwicklung) "Entmilitarisierung". Brandenburgisches Verlagshaus: Berlin 1990, 212-230

 

Liebenswert-Lebenswert: Behinderte. In: M. Patzek (Hg.), Ein Schiff, das sich Gemeinde nennt. Universitätsverlag Brockmeyer: Bochum 1990, 103-119

 

Lebensrecht und Tötungsethik. Vorschläge zu einer Positionsbestimmung. In: G. Herrmann / K. v. Lüpke (Hg.), Lebensrecht und Menschenwürde. Klartext Verlag: Essen 1991, 164-180

 

Getötete sind nicht diskursfähig. In: Ethik und Sozialwissenschaften 2, 1991, 404-405

 

Das kontrollierte Töten. Lebensethik gegen Euthanasie und Eugenik. Gerd Mohn Verlag: Gütersloh 1992

 

Selbsttötung als Ausweg? In.: Evang. IMPULSE. Zschr. f.d. Arbeit mit alten Menschen. 15, 1993, H.4, 22-23

 

Geistige Hintergründe der neuen Euthanasiediskussion in Deutschland. In: Conversation Circle, Palais de l'Europe, Strasbourg (16. Juli 1993), 50-56

 

Sterbebegleitung und Hospizbewegung statt Sterbehilfe und Euthanasie. In: Lebensforum (Zschr. der Aktion Lebensrecht für alle) 39, 1994, (4. Quart.) 8-12

 

Die alte Euthanasie und die neue Wachsamkeit. Mahnrede zum Gedenken an die Toten der T-4-Aktion. Hg. Westf. Klinik f. Psychiatrie. Warstein 1994; Dass., In: "...daß diese Kliniken zu unserer Stadt gehören...". Beiträge zu den Euthanasie-Gedenkfeiern in Warstein 1984-1994, Selbstverlag d. Westf.Klinik f.  Psychiatrie. Warstein 1996, 33-41; Wiederabdruck (teilweise).In: Treffpunkt. Hg. Westf. Kliniken Warstein-Stillenberg, 68, Dez. 1994, 10-11

 

Menschenbild und Menschenwürde - Grundfragen zum Personbegriff, zur Selbstbestimmung und zur Ethik. Aus der Sicht eines wissenschaftlich fundierten Sollens. In: Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales, Düsseldorf (Hg.), Hospizbewegung in Nordrhein-Westfalen. Ethische und philosophische Grundlagen. Düsseldorf/Köln 1994, 45-52

 

Sterben und Tod in unserer Gesellschaft. Das Recht des Menschen auf ein menschenwürdiges Sterben. In: Begegnen und Helfen (Zschr. d. Vinzenz-Konferenzen, Deutschlands) 2, 1995, 44-47

 

Personenwürde angesichts des Sterbens oder Heilbehandlung durch Tötung? - Zum Standort der Sterbebegleitung. In: Helmut C. Berghaus, Karl-Heinz Napic, Uta Sievert (Hg.), Ekel und Gewalt gegenüber alten Menschen - Sterbehilfe im Alter. (Kuratorium Deutsche Altershilfe: Themen 111) Köln 1995, 6-22

 

Zwischen Zustimmung und Widerspruch. Welche Probleme kann ein Transplantationsgesetz lösen? In: Evang. Akademie Mülheim (Hg), Organtransplantation - eine Anfrage an unser Menschsein. 3.-5. Februar 1995

 

Der Mensch ist nicht sein Gehirn. Provokatives zum "Hirn-Imperialismus". In: Ebd.

 

Der tote Mensch als Sache oder als Person. In: Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales im Lande NRW (Hg.), Abschied und Verabschiedung von Verstorbenen. Dokumentation eines Werkstattgespräches. Düsseldorf 1997, 34-39

 

Sterbebegleitung statt Sterbehilfe. Damit das Leben auch im Sterben lebenswert bleibt. Herder-Verlag: Freiburg/Br. 1997

 

Sterben - Teil oder Feind des Lebens?. In: Geburtshilfe und Frauenheilkunde (Integrative  Medizin) 57, 1997, M136-M139

 

Ärztliche Sterbehilfe. Zum Entwurf der Richtlinien zur ärztlichen Sterbebegleitung der Bundesärztekammer. In: Der Wegbegleiter (hg. Intern. Gesellsch. für Sterbebegleitung und Lebensbeistand 1997, 3, 8-9

 

Gegen die Aussonderung von Menschen. Stichworte zu Strategieaspekten einer politischen Ethik. In: Hartwig Boyan / Johannes Esser (Hg.), Zukunftsfähigkeit und Konfliktkompetenz. Jahrbuch des Arbeitskreises FRIEDEN in Forschung und Lehre an Fachhochschulen. LIT- Verlag: Münster 1997, 85-91

 

Zur Würde des sterbenden Menschen. In: Neue Ordnung (Hg. Institut für Gesellschaftswissenschaften, Walberberg) 52, 1998, 281-293

 

Patientenverfügungen in der Sollenswissenschaft und Menschensorge. Sein Sterben selbst gestalten? In: Evang. Akademie Iserlohn (Hg.), Die Patientenverfügung. Vorsorgliche Selbstbestimmung im Blick auf das eigene Sterben? Anliegen und Probleme. August 1998, 71- 106

 

Ärztliche Sterbehilfe. Zum Entwurf der Richtlinien zur ärztlichen Sterbebegleitung der Bundesärztekammer. In: Der Wegbegleiter (hg. Intern. Gesellsch. für Sterbebegleitung und Lebensbeistand 1997, 3, 8-9

 

Gegen die Aussonderung von Menschen. Stichworte zu Strategieaspekten einer politischen Ethik. In: Via Regia. Blätter für internationale und kulturelle Kommunikation Nr. 56/57, Nov. 1998, 12-18

 

Patientenverfügung und Hospizidee. Stichworte zur Diskussion. In: Wegbegleiter (IGSL, Bingen) 1, 1999, 9-10

 

Patientenverfügung und Hospizidee – Stichpunkte zur Diskussion. In: OMEGA-Rundbrief 2, 2000, 4-5

 

Willenserklärung / Patientenverfügung – Contra und Pro. In: Der Wegbegleiter (IGSL) 3, 2000, 7-8

 

„Selbstwertanalysen“ Anmerkungen zu einem Begriff der Patientenverfügungen. In: Der Wegbegleiter (IGSL) 4/2000, 7

 

Thema „Patientenverfügung“. In: Hospiz-Dialog NRW 06 / Januar 2001, 9-10

 

„Tod“ als Konstrukt des lebenden Menschen. Über die spirituelle Sicht des Sterbens. In: Michael Schlagheck (Hg.), Theologie und Psychologie im Dialog über Sterben und Tod. Bonifatius Vlg.: Paderborn 2001, 103-144

 

Können wir aus deutscher Euthanasie-Geschichte lernen? In: Landgericht Essen (Hg.), Aktive Sterbehilfe oder Lebenshilfe für Sterbende. Wohin geht Europa? Essen (Selbstverlag) 2001, 7-12

 

Rechtliche Entwicklungen zur aktiven Sterbehilfe in den Niederlanden. In: Landgericht Essen (Hg.), a.a.O. 24-26

Wiederabdruck: Rechtliche Entwicklungen zur aktiven Sterbehilfe in den Niederlanden. In: OMEGA-Rundbrief 2/2001, 3-5

 

Beiträge von Medizin, Ethik und Recht zur Selbstbestimmung des Menschen im Angesicht des Sterbens unter besonderer Berücksichtigung der Patientenverfügungen. In: Landgericht Essen (Hg.), a.a.0. 32-39

 

Der Würde des Menschen ist antastbar – Vom Ende der Aussonderung der Menschen aus der Schutzwürdigkeit. In: Franco Rest (Hg.), Soziale Arbeit im Blick auf die Menschenrechte. Klartext-Vlg.: Essen 2001, 27-44

 

Wenn ich dich bitte „Töte mich“, dann rette mich! Der Hospizgedanke als Euthanasieprophylaxe. In: ETHICA – Wissenschaft und Verantwortung 9, 2001, 3, 245-265

 

Pogovor: Temo EVTANAZIJA. In: HOSPIC. Glasilo Slovendkega Drustva hospic. December 2001, 4-8

 

Nach einem sterblichen Leben lebenssatt sterben. Von den Grenzen der Selbstbestimmung. In: Evang. Dekanat Wiesbaden und EVIM Nassau (Hg.), Selbstbestimmt leben –selbstbestimmt sterben!? Dokumentation Symposion 20. 10. 2001, 75-92

 

Umiranje ni zmeraj nekaj slabega. Pogovor Vasja Bratina. In: AURA. Revija za mejna podrocja znanega. Fabruar/marec 2002, 34-36

 

Gegen die Techniken der Entmutigung zum Zweck der Einführung von Patienten- und Betreuungs-Verfügungen sowie Vorsorgevollmachten. In: OMEGA-Rundbrief Nr. 4, 2002, 11-14

 

Lebensvollendung statt Tötungsheilbehandlung. In: Bioskop – Forum zur Beobachtung der Biowissenschaften, Planungssicherheit am Lebensende. Patientenverfügungen im Widerstreit. Essen 2003, 65-74

 

Einige Konsequenzen zum Umgang mit Patientenverfügungen. In: OMEGA-Rundbrief 3, 2003, 12

 

Patientenverfügungen - Einstieg in die Euthanasie durch die Hintertür? Pad-Verlag: Witten Dortmund 2004

 

Patientenverfügung - Einstieg in die Euthanasie durch die Hintertür? (Erweit. Fassung) In: Rainer Beckmann, Mechthild Löhr, Julia Schätzle (Hg.), Sterben in Würde. Beiträge zur Debatte über Sterbehilfe. Sinus-Verlag: Krefeld 2004, 173-203

 

Von der Patientenverfügung zur Patientenverführung. Ohne Verfügung keine Behandlung. In: OMEGA-Rundbrief, März 2005, 8-9

 

Patientenorientierung und Versorgungsqualität. Patientenverfügungen - Einstieg in die Euthanasie durch die Hintertür. In: Hartmut Reiners (Hg.), Onkologie im Zwiespalt zwischen Möglichkeiten und Anforderungen. LIT-Vlg.: Berlin  2006, 174-192

 

Spirituelle Verfügung. In: Hartmut Reiners (Hg.), Onkologie im Zwiespalt zwischen Möglichkeiten und Anforderungen. LIT-Vlg.: Berlin  2006, 193-206

 

Möglichkeiten und Grenzen der Sicherung der Würde unserer Kinder. Die Hospizidee in Deutschland angesichts persönlicher und gesellschaftlicher Herausforderungen. In: Deutscher Kinderhospizverein e.V. (Hg.), Kinderhospizarbeit - Begleitung auf dem Lebensweg. (Schriftenreihe des Deutschen Kinderhospizvereins e.V. Bd. 1) Wuppertal…Hospizverlag 2006, 33-48

 

Von der Verfügung zur Verführung – Zwei Seiten der Patientenverfügungen. In: Geertje-Froken Bolle (Hg.), Komm mal mit... Demenz als theologische und kirchliche Herausforderung. Erev-Rav: Knesebeck 2006, 70-76

 

Spirituelle statt rechtliche Verfügung. In: Ders., 77-84

 

22. Pflegeethik

 

Pflegerische Ethik in der Altenhilfe. Hrsg. v. Deutschen Berufsverband staatlich anerkannter Altenpfleger/-innen (DBVA). Bruchköbel 1978

 

Pflegerisch-kommunikative Ethik unter besonderer Berücksichtigung der Kranken- und Sozialpflege. In: Deutsche Krankenpflegezeitschrift 31, 1978, 382-386

 

Pflegerische Ethik in der Altenhilfe. In: heim + anstalt 10, 1978, 48-51

 

Gebote pflegerischen Verhaltens. In: heim + anstalt 6, 1979, 105

 

Die Würde des alten Menschen angesichts von Krankheit und Sterben. In: P. Allkemper-Hakenes, Die Würde des Lebens im Alter. Dokumentation eines Studientages zur Woche für das Leben. Münster/Westf. 1993, 1-7

 

Eine Magna Charta des alten Menschen und ihre Verwirklichung. In: P. Allkemper-Hakenes, Die Würde des Lebens im Alter. Dokumentation eines Studientages zur Woche für das Leben. Münster/Westf. 1993, 8-20

 

Bewußt-Sein statt Bewußt-Haben. Zur Kultur der Bewußt-Losen. In: Christel Bienstein / Andreas Fröhlich (Hrsg.), Bewußtlos. Eine Herausforderung für Angehörige, Pflegende und Ärzte. Verlag Selbstbestimmtes Leben: Düsseldorf 1994, 58-63

 

Die Bewußtseine des Menschen und unser Umgang mit Bewußtlosigkeit. In: Evang. Fachverband f. Kranken- und Sozialpflege e.V., Stuttgart/Frankfurt, MITTEILUNGEN (3) 1994, 5-12

 

Ethik am Lebensende. In: Ebd. 12-21

 

Wege aus der Gewalt. Der Versuch einer Hilfestellung. Definition und Wesen von Gewalt. Annäherung an ein Thema auch für die Pflege. In: Altenpflegerin + Altenpfleger (Zeitschrift des Deutschen Berufsverbandes für Altenpflege e.V.) 22, 1996, 3/4, 31-36

 

Wege aus der Gewalt. Annäherung an ein Thema auch für die Pflege. In: Johannes Esser (Hg.), Wege aus der Gewalt. Jahrbuch des Arbeitskreises FRIEDEN in Forschung und Lehre an Fachhochschulen. LIT-Verlag: Münster 1998, 177-194

 

Die Helfer – Strategien gegen die eigene Hoffnungslosigkeit. In: Brandenburgisches Onkologie-Forum 1, 2002, 24-26

 

Gibt es eine Umwandlung vom Leiden zum Leid? - Philosophische Aspekte zur Poesietherapie. In: Gisela Rest-Hartjes, Wörter bauen Brücken. Handbuch zur Poesietherapie. BoD: Norderstedt 2005, 69-77

 

3. (Praktische) Theologie und Philosophie

 

Verlobung und Brautstand. Zur vorehelichen Besinnung auf das eheliche Sakrament. In: Lebendige Seelsorge 1, 1967, 48-52 (zus. m. G. Hartjes)

 

Die Gestalt des Presbyteriums. Theologische Grundlagen heutiger Kirchenraumgestaltung. In: Oberrheinisches Pastoralblatt 12, 1967, 358-370

 

Vom Handeln im Angesicht des Unausweichlichen. Über die Bewältigung des Leids. In: Wege zum Menschen 37, 1985, 281-289

 

Christliches Menschenbild im Gegenüber zur Anthroposophie. Ergänzung oder Widerspruch. In: Christliches und anthroposophisches Menschenbild. Hrsg. v. Kath. Akademie Ludwig Windthorst-Haus. Lingen 1986, 35-58

 

Mensch werden - Mensch sein. Wege zu einem gelingenden Leben aus christlicher Sicht. In: Ebd. 77-97

 

Damaskus oder der Versuch einer Annäherung an das Jenseits. In: Wege zum Menschen 41, 1989, 344-355

 

Kehrtwendung im Menschenleben - Damaskus-Erlebnisse in Geschichte und Gegenwart. Herder Verlag: Freiburg/Br. 1990

 

Damaskuserlebnisse oder Versuch einer Annäherung an das Jenseits. In: Evang. Akademie Baden - Bad Herrenalb (Hg.), Sag mir, wie der Himmel ist. Jenseitsvorstellungen und ihre Kritik. Bad Herrenalb 1990, 7-29

 

Anthroposophie und Christentum. Anmerkungen im Anschluß an einige Publikationen. In: Katechetische Blätter 115, 1990, 629-633

 

Was ist christlich an der Hospizbewegung? In: Johannesruf (Bielefeld) 2, 1993 (Dez.), 34-36

 

Sterbende im Gebet und rituell begleiten. Ein theologisch-seelsorgerisches Nachwort. In: Erhard Domay (Hg.), Wende dich zu mir. Gebete mit Sterbenden. Gütersloh 1995, 109-119

 

Besinnung auf das, was nachher kommt. Materialien zum Verständnis des Todes in der spirituellen Begleitung Sterbender. In: Roswitha Kottnik (Hg.), Dokumentation zum ersten Ökumenischen Hospizkongreß. Stuttgart/Freiburg 1995, 138-147

 

Spirituelle Begleitung Sterbender. Impulse aus der Hospizbewegung. In: Katechetische Blätter 4, 1996, 252-257

 

Hoffnung aus durchlebtem Leid. Hoffnungsimpulse aus Verlust, Anfechtung, Einsamkeit, Krankheit und dem Sterbenlernen. In: Katechetische Blätter (München) 124, 1999, 102-107

 

Begegnung verändert. Predigt im Dortmunder Hochschulgottesdienst am 17. Januar 1999. Hg. v. Initiativkreis Hochschulgottesdienst. Selbstverlag 1999, 7-9

 

Forum „Was ist eigentlich Zeit?“ In: Jürgen Manemann (Hg.), Befristete Zeit. Jahrbuch Politische Theologie Bd. 3. Münster-Hamburg-London 1999, 6-9

 

Sterben und Tod in unserer Gesellschaft. In: DIAKONIA. Intern. Zschr. f. d. Praxis der Kirche. 30, 1999,308-312

 

Wandelt euch um durch die Erneuerung eures Sinnes. In: „Sinn suchen“. Predigten. Dortmunder Hochschulgottesdienste WS 1999/2000 am 14. November 1999. Hg. v. Initiativkreis Hochschulgottesdienst. Selbstverlag 2000, 6-15

 

(mit Walter Rest) Wer seid ihr eigentlich, Christen? Briefwechsel über zwei Jahrtausende mit DIOGNET – zugleich eine Neuerschließung des Glaubensbekenntnisses. LIT-Verlag: Münster-Hamburg-London 2000 (Reihe Philosophie Bd. 38)

 

„Tod“ als Konstrukt des lebenden Menschen. Über die spirituelle Sicht des Sterbens. In: Michael Schlagheck (Hg.), Theologie und Psychologie im Dialog über Sterben und Tod. Bonifatius Vlg.: Paderborn 2001, 103-144

 

Zwischen Zeit und Ewigkeit. Vom Umgang mit der Zeit Sterbender und ihrer BegleiterInnen. Hrsg. Diakonisches Werk der Evangelischen Kirche von Westfalen, Hospiztag Westfalen 29. Mai 2001

 

Die Helfer – Strategien gegen die eigene Hoffnungslosigkeit. In: Brandenburgisches Onkologie-Forum 1, 2002, 24-26

 

Dass., In: Hartmut Reiners (Hg.), Krebs und Hoffnung. Geest-Vlg.: Vechta-Langförden 2002, 185-194

 

Hoffnung gegen Hoffnungslosigkeit angesichts der Unausweichlichkeit von Verlust und Trennung. In: R. Bauer-Mehren, K. Kopp-Breinlinger, P. Rechenberg-Winter (Hg.), Kaleidoskop der Trauer. Roderer-Vlg.: Regensburg 2003, 12-35

 

Hoffnung als Impuls der Trauer in der Hoffnungslosigkeit – Gedanken zur Besinnung für Begleitende. In: Hospiz-Landesarbeitsgemeinschaft Niedersachsen (Hg.), Dokumentationen Nr. 1, 52-58

 

„Palliatives“ Handeln als Baustein der Hospizlichkeit. Eine biblische Besinnung zur Entrückung des Elias. In: OMEGA-Rundbrief 1, 2003, 1-3

 

Gibt es eine Umwandlung vom Leiden zum Leid? - Philosophische Aspekte zur Poesietherapie. In: Gisela Rest-Hartjes, Wörter bauen Brücken. Handbuch zur Poesietherapie. BoD: Norderstedt 2005, 69-77

 

Spirituelle Verfügung. In: Hartmut Reiners (Hg.), Onkologie im Zwiespalt zwischen Möglichkeiten und Anforderungen. LIT-Vlg.: Berlin  2006, 193-206

 

4. Sterben und Tod

 

Internationales Symposion für Thanatologie und Thanatagogik. Tagungsbericht (in Zusammenarbeit mit der Stiftung Volkswagenwerk) Fotodruck: Dortmund 1978

 

Vorbereitung auf das Sterben aus der Sicht pflegerischer Institutionen. In: Sterbebegleitung älterer Menschen. Hg. v. I. Falck, Deutsches Zentrum f. Altersfragen. Berlin 1981 64-78

 

Den Sterbenden beistehen. Ein Wegweiser für die Lebenden. Quelle & Meyer Verlag: Heidelberg-Wiesbaden 1981; 1986 (2. veränd. Aufl.); 1991 (3. erw. Aufl); 1998 (4. überarb. Aufl.)

 

Kommunikation mit Sterbenden - Kommunikation über Sterben und Tod. In: N. Lang (Hg.), Verständigung im Alltag. Formen, Barrieren und Möglichkeiten im sozialen und politischen Handeln. Ehrenwirth Verlag: München 1983, 79-94

 

Sterbebeistandsforschung. Unterstützung für berufliche Helfer und Familien. In: Altenpflege 8, 1983, 152-156

 

Praxisanwendung von Sterbebeistandsforschung für berufliche Helfer und Familien. In: J. Howe / R. Ochsmann (Hg.), Tod-Sterben-Trauer. Bericht über die 1. Tagung zur Thanato-Psychologie 1982 in Vechta. Fachbuchhdlg. Psychologie: Frankfurt/M. 1984, 89-100

 

Von der Wahrheit am Sterbebett. In: P. Becker / V. Eid (Hg.), Begleitung von Schwerkranken und Sterbenden. Mainz 1984, 83-97

 

Die gesellschaftliche Bedeutung von Leid und Sterben. In: Zur Frage des humanen Sterbens. Hrsg. v.d. Evang. Luth. Volkshochschule Alexandersbad. Heft Nr. 17, 1987, 7-18

 

Vom sozialen Ort des Sterbens. Ein Vertrag zwischen einem Schwerkranken und seinem "Freund". In: Deutsche Krankenpflegezeitschrift 41, 1988, Nr. 1, 38-41

 

Sterbenden beistehen - Ratschläge für Begleiter. In: H. Döhner / H. Freese / u. Schröder (Hg.), Im Alter leben. Krisen-Ängste-Perspektiven. Hamburg 1988, 177-190

 

Begleitung unheilbar Kranker zwischen Behandlung und Umwandlung. In: Arzt und Christ (Wien) 34, 1988, Nr. 4, 175-184

 

Sterben in der Familie. In: Evangelische IMPULSE 5, 1988, 9-10

 

Prämissen des Sterbens. In: Christopherus-Hospiz-Verein, München (Hg.), Pflegen bis zuletzt. F. Lurz Vlg.: München o.J. 1989, 72-74

 

Bedürfnisse Sterbender. In: Ebd., 75-83

 

Die verstehende Zwiesprache mit Sterbenden. In: Ebd., 102-105

 

Sterbegeleit - Das Leid der Sterbenden und die Sterblichkeit der Helfer. In: Hamburger Ärzteblatt 43, 1989, H.6, 223-224

 

Sterbebeistand - Sterbebegleitung - Sterbegeleit. Studienbuch für Krankenpflege, Altenpflege u.a. Kohlhammer-Verlag: Stuttgart 1989; 1992 (2. erw. Aufl.);  als Studienbuch für Pflegekräfte, Ärzte, Seelsorger, Hospizhelfer, stationäre und ambulante Begleiter 1994

 

Den Sterbenden beistehen. Ein Wegweiser für die Lebenden. Quelle & Meyer Verlag: Heidelberg-Wiesbaden, (vierte überarbeitete und erweiterte Auflage) 1998

 

Sterbebeistand - Sterbebegleitung - Sterbegeleit. Handbuch für Pflegekräfte, Ärzte, Seelsorger, Hospizhelfer, stationäre und ambulante Begleiter. Kohlhammer-Verlag: Stuttgart (vierte, völlig überarbeitete Auflage von 1989) mit Bildern von Georg Kolbe, Zyklus „An meinen verstorbenen Bruder Johannes“. 1998

 

Thanatologie. In: A. Eser u.a. (Hg.), Lexikon Medizin, Ethik, Recht. Freiburg/Br. 1989, 1155-1159

 

Malva - Eine andere Begleitung. In: OMEGA - Rundbrief 1992, 1. Quartal

 

Es gibt nicht eine Wahrheit im Angesicht des Todes, sondern viele Antlitze der Wahrheit. In: Börsenblatt des Deutschen Buchhandels 30 (10. 3. 1992), 57-68

 

Sterben ist lebenswert- In: Börsenblatt des Deutschen Buchhandels 20 (8. März) 1996, 102-110

 

Leid und Tod als Grenzerfahrung im Alltag. In: Lebenswege. Werkheft für Familien und Gruppen. Heft 3, 1996, 35-38

 

Tod und Sterben anders leben. In: Gesundheits-Akademie Bremen / Landesinstitut für Schule und Weiterbildung, NRW (Hg.), Neue Provokationen zur Gesundheit. Mabuse-Vlg.: Frankfurt/M. 1996, 29-44

 

Du darfst gehen - Du gehörst zu uns. Vom Ende der Verdrängung Sterbender und des Todes-Tabus. Was Hospize und Sterbebegleitung verändert haben. In: Sozialextra 21, 1997, 4, 2-4

 

Der tote Mensch als Sache oder als Person. In: Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales im Lande NRW (Hg.), Abschied und Verabschiedung von Verstorbenen. Dokumentation eines Werkstattgespräches. Düsseldorf 1997, 34-39

 

Sterben - Teil oder Feind des Lebens?. In: Geburtshilfe und Frauenheilkunde (Integrative  Medizin) 57, 1997, M136-M139

 

Leben können bis zuletzt - Lassen wir Leben auch im Sterben noch zu? (Vortrag, Bayerischer Altenpflegetag, Deggendorf 1997. In: A + A (Altenpflegerin + Altenpfleger) Zschr. d. Berufsverbandes für Altenpflege 23, 1997, 163-172

 

Zur Würde des sterbenden Menschen. In: Neue Ordnung (Hg. Institut für Gesellschaftswissenschaften, Walberberg) 52, 1998, 281-293

 

Hospiz-Forschung und Hospiz-Ausbildung. In: Bildungsinstitut für Fachberufe im Gesundheitswesen (Hrsg.), Impulstagung „Hospiz - Weil Sterben auch Leben ist“. Neuss 24. 9. 1998

 

Was uns allen blüht.... - hospizlich Sterben in unserer Zeit. Auszug aus dem Festvortrag. In: Festschrift 5 Jahre Hospizarbeit Braunschweig 1998, 18-19

 

Fortsetzung des Lebens im Verlauf des Sterbens. In: BALK (Bundesarbeitsgemeinschaft Leitender Krankenpflegepersonen e.V.) Info 34, 1998, 29

 

Hospiz zwischen Bürgerbewegung und Institutionalisierung. Eine Idee breitet sich aus - Aber wohin? In: Landesarbeitsgemeinschaft Hospiz Niedersachsen (Hg.), Hospiz-Forum Nr. 8, Febr. 1999, 17-25

 

Das Hospiz - Ein Ausweg aus der Misere um die gesellschaftliche Verdrängung des Sterbens. In: Institut für Sozialarbeit und Sozialpädagogik (ISS), Förderung der Sterbebegleitung - Öffnung der Sterbehilfe 2, 1999, 37-50

 

(mit Gerlinde Dingerkus) Gesellschaftlicher Umgang mit Sterben, Tod und Trauer - Bedeutung für die Soziale Arbeit. In: Theorie und Praxis der sozialen Arbeit 10, 1999, 377-383

 

Sterben und Tod in unserer Gesellschaft. In: DIAKONIA. Intern. Zschr. f. d. Praxis der Kirche. 30, 1999,  308-312

 

Hospize - Projekte am Ende der Zeit. In: Jürgen Manemann (Hg.), Befristete Zeit. Jahrbuch Politische Theologie Bd. 3. Münster-Hamburg-London 1999, 258-261

 

(zus.m. K.M. Hanne, F.B. Ensink u.a.), Würdig leben bis zuletzt. In: G+G (Gesellschaft und Gesundheit / AOK-Forum) 7, 2000, 22-31

 

Sterbebegleitung und Hospizbewegung. Grundlagen für eine Standortbestimmung. Hg. Diakonisches Werk der Evangelischen Kirche Westfalen. Münster (Aug.) 2000

 

Hospizlichkeit in der demokratischen Bürgergesellschaft. In: Hospiz-Dialog NRW 06 / Januar 2001, 14-17

 

Oskrba v smislu hospica. Sprememba zavesti in menjava pradigme. In: HOSPIC. Glasilo Slovendkega Drustva hospic. Junij 2001, 4-19

 

„Tod“ als Konstrukt des lebenden Menschen. Über die spirituelle Sicht des Sterbens. In: Michael Schlagheck (Hg.), Theologie und Psychologie im Dialog über Sterben und Tod. Bonifatius Vlg.: Paderborn 2001, 103-144

 

Zwischen Zeit und Ewigkeit. Vom Umgang mit der Zeit Sterbender und ihrer BegleiterInnen. Hrsg. Diakonisches Werk der Evangelischen Kirche von Westfalen, Hospiztag Westfalen 29. Mai 2001

 

(Herausgeber) Leben bis zuletzt – Finalversorgung von Tumorkranken. (Hg. mit Hartmut Reiners u. Eberhard Klaschik) Walter de Gruyter Verlag: Berlin - New York 2001

 

Die Bedeutung der Kommunikation: Das therapeutische Team – Warum sollen wir sprechen? In: H. Reiners / E. Klaschik / F. Rest (Hg.), Leben bis zuletzt – Finalversorgung von Tumorkranken. de Gruyter Vlg.: Berlin - New York 2001, 20-27

 

Wenn ich dich bitte „Töte mich“, dann rette mich! Der Hospizgedanke als Euthanasieprophylaxe. In: ETHICA – Wissenschaft und Verantwortung 9, 2001, 3, 245-265

 

Wechselbeziehung zwischen Sterbebegleitung und Trauerverarbeitung. In: Hospiz-Lndesarbeitsgemeinschaft Niedersachsen (Hg.), Dokumentationen Nr. 1, 4-23

 

Hospizarbeit weltweit. In: W. Burgheim (Hg.), Qualifizierte Begleitung von Sterbenden und Trauernden. Forum Vlg.: Mering 2003 Lieferung: Nr. 6.6; (Sept.)

 

Hospizliche Bildung und Kultur. Die Dietrich-Oppenberg-Akademie in Essen Steele. In: Hospiz-Dialog, hg. MGSFF-NRW, Düsseldorf 10/2003/17, 11-13

 

Gib uns unseren eigenen Tod - Eine Meditation in Memoriam Heinrich Pera. In: Hospiz-Dialog NRW 19, 2004, 4-5

Ders. In: OMEGA-Rundbrief, 1, 2004, 20-21

 

Hospizbewegung und Palliativversorgung - Zwei Seiten einer Medaille. In: LAG-Hospiz Niedersachsen (Hg.), 10 Jahre LAG-Hospiz. Schriftenreihe Nr. 4, 2005, 24-38

 

Macht in der Kommunikation mit Krebspatienten. In: Hartmut Reiners / Landesarbeitsgemeinschaft Onkologische Versorgung Brandenburg (Hg.), Kommunikation und Kooperation in der Onkologie. Reihe: Medizin und Gesellschaft Bd. 11, 73-87

 

Hospizlichkeit heute und morgen. Einige Blitzlichter zur Entwicklung der Hospizbewegung. In: Diakonisches Werk der Vereinigten Kirchenkreise Dortmund (Hg.), Diakonie 2005 - Nahe bei den Menschen. Mai 2005, 4-6

 

Würdevolles Leben am Lebensende möglich? Hospizbewegung gegen Euthanasie. In: Dokumentation Nr. 5 der Hospiz Landesarbeitsgemeinschaft Niedersachsen e.V., Okt. 2005, 5-17

 

Zwanzig Jahre Leben mit dem Sterben. Zum 20. Jahrestag der Gründung von OMEGA. In: OMEGA-Rundbrief 4, 2005, 11-14

 

Zur gesellschaftlich-kulturellen Situation Sterbender in Deutschland - eine Standortbestimmung. In: Koch / Lang / Mehnert / Schmeling-Kludas (Hg.), Die Begleitung schwer kranker und sterbender Menschen. Schattauer Vlg.: Stuttgart / New York 2006, 3-16

 

Akademie für hospizliche Bildung und Kultur in Essen eröffnet. In: Hospiz-Dialog (hg. Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales, Düsseldorf) 26 / 6-7

 

Sterbebeistand - Sterbebegleitung - Sterbegeleit. Handbuch für den stationären und ambulanten Bereich. 5. völlig überarbeitete und erweiterte Auflage. Kohlhammer: Stuttgart

 

5. Ambulante Hilfen und Netzwerke

 

Sterbende begleiten - Können wir das? Eine Orientierung für Angehörige und Helfer. In: P. Godzik / P. Muschaweck (Hg.), Laßt mich doch zu Hause sterben. Gerd Mohn Verlag: Gütersloh 1989, 77-91

 

Vernetzung der Versorgung Sterbender und ihrer Angehörigen in Nordrhein-Westfalen. Einige Schritte in eine bessere Zukunft. In: A. Nassehi/K. Pohlmann u.a.(Hg.), Sterben und Tod. Probleme und Perspektiven von Sterbebegleitung. Lit-Verlag: Münster/W. - Hamburg 1992, 65-99

 

(Zus. mit R. Gaßmann / A. Hünefeld / E. Schnabel) Untersuchung zur Versorgung Sterbender und ihrer Angehörigen in Nordrhein-Westfalen. Gutachten für das Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales in Nordrhein-Westfalen. Dortmund / Düsseldorf 1992

 

Fast alle wollen zu Hause sterben. Am Lebensende muß Menschlichkeit erfahrbar sein. In: Caritas in NRW 3, 1993, 16-18

 

Versorgungskette Schwerstkranker. In: Die Schwester / Der Pfleger 32,1993, (10), 836-840

 

Nirgendwo darf ein Mensch besser sterben als anderswo. In: Börsenblatt des Deutschen Buchhandels 25, 1994 (29. März), 38-48

 

Menschen in Grenzsituationen. Zur Praxis der Hospiz-Arbeit. In: Die Hospiz-Bewegung 5, 1993/4, IV, 10-15

 

Versorgung Sterbender und ihrer Angehörigen in Nordrhein-Westfalen. Ergebnisse eines Untersuchungsprojekts. In: Ministerium f. Arbeit, Gesundheit und Soziales, Düsseldorf (Hg.), Sterbebegleitung. Dokumentation der Fachtagung am 24. 9. 1992 in Düsseldorf. 1994, 19-28

 

Vernetzung der Versorgung Sterbender und ihrer Angehörigen in Nordrhein-Westfalen (Kurzreferat). In: Ebd., 62-65

 

Nirgendwo darf ein Mensch besser oder schlechter sterben als anderswo. Die Hospizidee als Gedanke des Lebens für das Sterben in unserer Zeit. Vortrag auf dem zentralen Hospiztag in Braunschweig. 1. 10. 1994. In: Roswitha Kottnik (Hg.), Dokumentation zum ersten Ökumenischen Hospizkongreß. Stuttgart/Freiburg 1995, 17-32

 

Sterbebegleitung und Hospizbewegung in Nordrhein-Westfalen. Vortrag vom 8. Mai 1996, Fachtagung der Westfälischen  Diakonie. Eigendruck Diakonisches Werk Münster 1996

 

Qualitätssicherung. In: Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales (Hg.), Hospizbewegung in NRW - Neue Wege in der Sterbebegleitung. Düsseldorf 1997, 59-64

 

(Zus. m. Sigrid Michel) Sterben zu Hause? Möglichkeiten und Grenzen der ambulanten Hospiz-Hausbetreuungsdienste. Bericht zur wissenschaftlichen Begleitung des Modellprojekts „Ambulante Sterbebegleitung“ der Landesregierung von Nordrhein-Westfalen 1994-1995. Düsseldorf 1997 (Eigenverlag der Landesregierung)

 

Wechselbeziehung zwischen Sterbebegleitung und Trauerverarbeitung. Vortrag im Seminar „Aus Trauer wächst neue Kraft“ (22.-24. 5. 1998, Jakobushaus, Goslar). Hrsg. Hospizverein im Bistum Hildesheim e.V. (als Sonderdruck). Hildesheim 1998

 

Hospiz-Forschung und Hospiz-Ausbildung. In: Bildungsinstitut für Fachberufe im Gesundheitswesen (Hrsg.), Impulstagung „Hospiz - Weil Sterben auch Leben ist“. Neuss 24. 9. 1998

 

Das Hospiz - Ein Ausweg aus der Misere um die gesellschaftliche Verdrängung des Sterbens. In: Institut für Sozialarbeit und Sozialpädagogik (ISS), Förderung der Sterbebegleitung - Öffnung der Sterbehilfe 2, 1999, 37-50

 

Das ehrenamtliche Engagement in der Bürgergesellschaft. In: OMEGA-Rundbrief 1, 2000, 5-8

 

Ambulante und stationäre Versorgungsmöglichkeiten sterbender Menschen in der Bunderepublik Deutschland. In: Landgericht Essen (Hg.), Aktive Sterbehilfe oder Lebenshilfe für Sterbende. Wohin geht Europa? Essen (Selbstverlag) 2001, 7-12

 

Ambulante und stationäre Versorgungsmöglichkeiten für schwerkranke und sterbende Menschen in der Bundesrepublik Deutschland. In: Johanniter Forum Berlin Heft 13 „Palliativmedizin und Hospizarbeit. Berlin 2001, 35-43

 

Wechselbeziehung zwischen Sterbebegleitung und Trauerverarbeitung. In: Hospiz-Lndesarbeitsgemeinschaft Niedersachsen (Hg.), Dokumentationen Nr. 1, 4-23

 

Hospizarbeit weltweit. In: W. Burgheim (Hg.), Qualifizierte Begleitung von Sterbenden und Trauernden. Forum Vlg.: Mering 2003 Lieferung: Nr. 6.6; (Sept.)

 

Hospizliche Bildung und Kultur. Die Dietrich-Oppenberg-Akademie in Essen Steele. In: Hospiz-Dialog, hg. MGSFF-NRW, Düsseldorf 10/2003/17, 11-13

 

(mit Ursula Witteler), Sterben und Soziale Arbeit. In: A. Brüning / Gudrun Piechotta (Hg.), Die Zeit des Sterbens. Diskussionen über das Lebensende des Menschen in der Gesellschaft. Berliner Beiträge zur sozialen Arbeit und Pflege Bd. II (Alice Salomon Fachhochschule). Schibri Vlg.: Berlin-Milow-Strasburg 2005, 101-127

 

Zwanzig Jahre Leben mit dem Sterben. Zum 20. Jahrestag der Gründung von OMEGA. In: OMEGA-Rundbrief 4, 2005, 11-14

 

Sterbebeistand - Sterbebegleitung - Sterbegeleit. Handbuch für den stationären und ambulanten Bereich. 5. völlig überarbeitete und erweiterte Auflage. Kohlhammer: Stuttgart

 

Hospizarbeit weltweit. In: Werner Burgheim (Hg.), Hospizarbeit - zurück in die Zukunft. Forum Vlg.: Merching 2006, 19-45

 

Möglichkeiten und Grenzen der Sicherung der Würde unserer Kinder. Die Hospizidee in Deutschland angesichts persönlicher und gesellschaftlicher Herausforderungen. In: Deutscher Kinderhospizverein e.V. (Hg.), Kinderhospizarbeit - Begleitung auf dem Lebensweg. (Schriftenreihe des Deutschen Kinderhospizvereins e.V. Bd. 1) Wuppertal…Hospizverlag 2006, 33-48

 

6. Stationäre Hilfen

 

Die Hospizbewegung in Deutschland. In: Conversation Circle, Palais de l'Europe, Strasbourg (16. Juli 1993) 82-86

 

Leben und Sterben in Begleitung. Vier Hospize in Nordrhein-Westfalen. Konzepte und Praxis. Gutachten im Anschluß an eine wissenschaftliche Begleitung. (gefördert Stiftung Wohlfahrtspflege in NRW. Münster/Westf-Hamburg 1995

 

Die neue Ars moriendi. Alternativen von der Sterbebegleitung zur Hospiz-Bewegung und zur Palliativmedizin. In: Evang. Fachverband f. Kranken- und Sozialpflege (Hg.), Mitteilungen 2, 1995, 6-9

 

Der Hospiz-Gedanke heute. In: Kasseler Hospiz-Tagung 1994. Hg.: Stadt Kassel, Sozialamt. Bearbeitet A. Trilling. Kassel 1996, 12-24

 

Mit dem Sterben leben. Das Hospiz als Alternative. In: Zschr. für medizinische Ethik. Vjschr.f. medizinisch-ethische Grundsatzfragen 42, 1996, 1, 3-10

 

(Herausgeber) Leben bis zuletzt – Finalversorgung von Tumorkranken. (Hg. mit Hartmut Reiners u. Eberhard Klaschik) Walter de Gruyter Verlag: Berlin - New York 2001

 

Die Bedeutung der Kommunikation: Das therapeutische Team – Warum sollen wir sprechen? In: H. Reiners / E. Klaschik / F. Rest (Hg.), Leben bis zuletzt – Finalversorgung von Tumorkranken. de Gruyter Vlg.: Berlin - New York 2001, 20-27

 

Leitbild – Hospiz Essen-Steele. In: Hospiz Essen-Steele (Hg.), Aktuelles aus dem Hospiz 2. Hj. 2002

 

Brich auf mit dem Gegenwind. Grußwort zum 10-jährigen Bestehen des integrativen Hospizes Bocholt. In: OMEGA-Rundbrief 2, 2003, 2-4

 

Hospizarbeit weltweit. In: W. Burgheim (Hg.), Qualifizierte Begleitung von Sterbenden und Trauernden. Forum Vlg.: Mering 2003 Lieferung: Nr. 6.6; (Sept.)

 

(mit Ursula Witteler), Sterben und Soziale Arbeit. In: A. Brüning / Gudrun Piechotta (Hg.), Die Zeit des Sterbens. Diskussionen über das Lebensende des Menschen in der Gesellschaft. Berliner Beiträge zur sozialen Arbeit und Pflege Bd. II (Alice Salomon Fachhochschule). Schibri Vlg.: Berlin-Milow-Strasburg 2005, 101-127

 

Möglichkeiten und Grenzen der Sicherung der Würde unserer Kinder. Die Hospizidee in Deutschland angesichts persönlicher und gesellschaftlicher Herausforderungen. In: Deutscher Kinderhospizverein e.V. (Hg.), Kinderhospizarbeit - Begleitung auf dem Lebensweg. (Schriftenreihe des Deutschen Kinderhospizvereins e.V. Bd. 1) Wuppertal…Hospizverlag 2006, 33-48

 

7. Altenhilfe

 

Praktische Orthothanasie (Sterbebeistand) im Arbeitsfeld sozialer Praxis. Teil 1: Entwicklung von Verhaltensmerkmalen für den Umgang mit Sterbenden auf der Grundlage partizipierender Feldforschung in Einrichtungen der Altenhilfe. Westdeutscher Verlag: Opladen 1977 (Forschungsbericht des Landes NRW 2698); 1979 (2.A.)

 

Psychosoziale Aspekte des institutionellen Sterbens alter Menschen. In: aktuelle gerontologie Bd. 9, 1979, 35-48

 

Sammlung und Aufriß verschiedener Probleme im Lebensbereich "Alter" und "Krankheit". Sachverständigengutachten für die Studienreformkommission II in NRW. In: Abschlußbericht der Unterkommission 03. Bochum 1979, 57-83

 

Verhaltensmerkmale für den Umgang mit Sterbenden in Einrichtungen der Altenhilfe. In: Sektion Altenarbeit/Altenhilfe der Deutschen Gesellschaft für Gerontologie. Hg. Deutsches Zentrum für Altersfragen e.V.: Berlin 1979, 93-108

 

Die Bedürfnisse der Senioren im Heim. In: heim + anstalt 6, 1979, 121-124

 

Die Bedürfnisse der Senioren im Heim. In: Das Altenheim 18/8, 1979, 189-193

 

Verhaltensmerkmale für den Umgang mit Sterbenden in Einrichtungen der Altenhilfe. In: Sektion Altenarbeit/Altenhilfe der Deutschen Gesellschaft für Gerontologie. Hg. Deutsches Zentrum für Altersfragen e.V.: Berlin 1979, 93-108

 

Verhaltensmerkmale für den Umgang mit Sterbenden in Einrichtungen der Altenhilfe. In: Altenpflege 4, 1979, 404-406

 

Verhaltensmerkmale für den Umgang mit Sterbenden in Einrichtungen der Altenhilfe. In: Altenpflege 4, 1979, 404-406

 

Menschlichkeit im Heim. Eine Verpflichtung für Mitarbeiter und Leitung. In: Arbeitshilfen für den Heimleiter. Hg. v. Verband der Leiter von Altenheimen (VLA) 6, Nr. 49, 1980, 97-104

 

Menschlichkeit im Heim. In: Das Altenheim 19, 1980, 158-163

 

Psychosoziale Aspekte des Umgangs mit Sterbenden im Höheren Alter. In: Informationsblatt des Bundesverbandes privater Alten- und Pflegeheime 3, 1980, 17-21 und 4, 1980, 23-26

 

Humanität in Einrichtungen der Altenhilfe. In: Impulse. Zschr. f.d. Arbeit mit alten Menschen 2, 1980, 7-8

 

"Humanität" in Altenhilfe und Altenpflege. Referat beim DBVA-Landesverband NRW. In: DBVA-Info 6/5, 1980, 6-9

 

Interaktion zwischen Heimbewohnern, Mitarbeitern und Heimleitung. In: Arbeitshilfen für den Heimleiter. Hg. v. Verband der Leiter von Altenheimen (VLA) 1981, 159-169

 

Grundlagen einer bedürfnisorientierten Versorgung unter besonderer Berücksichtigung der Alten, Kranken und Kinder. In: bhf-Informationsdienst (Hg. v. Berufsverband hauswirtschaftlicher Fach- und Führungskräfte, Kernen) 1981, 7-17

 

Kommunikation und Interaktion zwischen Heimbewohnern und Altenpflegern. In: DBVA-Info 1/1982, 4-9

 

Altenhilfe zwischen Reaktivierung und Sterbebeistand. In: Impulse. Zschr. f. die Arbeit mit alten Menschen 5, 1983, Nr. 4, 18-19

 

Die personelle Situation in der stationären Altenhilfe unter besonderer Berücksichtigung des Qualifikationsprofils und der pflegerischen Ethik. In: heim + anstalt 14, 1983, 223-226

 

Altersbedingte Krankheiten - Interventionsfeld des Sozialarbeiters. In: H. Silomon (Hrsg.), Sozialmedizin für Sozialarbeiter und -pädagogen. Asgard-Verlag: St.Augustin 1983, 261-286

 

Das Altern gewinnen. Altern und Sterben als Lebensimpuls. In: Arbeitshilfen für den Heimleiter (VLA) 1988, 5-7 und 16-19

 

Einsatz von Zivildienstleistenden im Bereich Schwerstpflege und Gerontologie. In: Arbeitshilfen für den Heimleiter 1988, 13-14

 

Der Hospizgedanke als Herausforderung an die bestehenden Einrichtungen Einrichtungen der Kranken- und Altenhilfe. In: Diakonisches Werk Schleswig-Holstein (Hg.), Zweite Nordische Hospiztage vom 24.-27. 5. 1994. Eine Dokumentation. Rendsburg  1994, 28-48

 

Die Würde des alten Menschen angesichts von Krankheit und Sterben. In: P. Allkemper-Hakenes, Die Würde des Lebens im Alter. Dokumentation eines Studientages zur Woche für das Leben. Münster/Westf. 1993, 1-7

 

Eine Magna Charta des alten Menschen und ihre Verwirklichung. In: P. Allkemper-Hakenes, Die Würde des Lebens im Alter. Dokumentation eines Studientages zur Woche für das Leben. Münster/Westf. 1993, 8-20

 

Leben können bis zuletzt - Lassen wir Leben auch im Sterben noch zu? (Vortrag, Bayerischer Altenpflegetag, Deggendorf 1997. In: A + A (Altenpflegerin + Altenpfleger) Zschr. d. Berufsverbandes für Altenpflege 23, 1997, 163-172

 

Orte der Trauer auf den Stationen eines Altenheimes. In: A + A (Altenpflerein und Altenpfleger) Zschr. d. Berufsverbandes für Altenpflege 24, 1998, 3/4, 12-14

 

„Magna Charta“ der Freiheiten – Grundrechte auch für Alte und Kranke. In: Franco Rest (Hg.), Soziale Arbeit im Blick auf die Menschenrechte. Klartext-Vlg.: 2001, 127-138

 

Brich auf mit dem Gegenwind. Grußwort zum 10-jährigen Bestehen des integrativen Hospizes Bocholt. In: OMEGA-Rundbrief 2, 2003, 2-4

 

Würdevolles Leben am Lebensende möglich...? In: BAGSO (Hg.), Senioren - Aktiv in Europa. Dokumentation Nr. 10. Bonn 2004,136-137

 

8. Krankenhilfe

 

Ist der Mensch noch Mittelpunkt im Krankenhaus? In: Informationsschrift der Arbeitsgemeinschaft leitender Krankenpflegekräfte. Sonderheft 2 zum 1. Symposion der ALK, 1980, 29-36

 

Synopse exemplarischer Modelle und Projekte zum Thema "Mehr Menschlichkeit im Krankenhaus". Hg. v. Aktion Mehr Menschlichkeit in Krankenhaus und Praxis e.V. (AMM). Düsseldorf 1981

 

Die Wahrheit am Krankenbett. In: Sterben zwischen Angst und Hoffnung. Hg.v. Deutsche Akademie für medizinische Fortbildung, Bad Nauheim Nr. 5, 1981, 42-50

 

Die Wahrheit am Krankenbett. In: Die Schwester / Der Pfleger 20, 1981, 794-797

 

Die Bedürfnisse des Menschen im Sterben: In: J. Schara (Hg.), Humane Intensivtherapie. Perimed Verlag: Erlangen 1982, 69-78

 

Überlegungen zum Gespräch mit Schwerkranken und ihren Angehörigen. Kommunikation über Sterben und Tod. In: Ebd. 79-93

 

Von der "Richtigkeit der Diagnose" zur "Wahrheit am Krankenbett. In: Fortschritte der Medizin. Prima folia. 101, 1983, 297-298. 320

 

Sterben im Krankenhaus. In: Deutsche Krankenpflegezeitschrift 38, 1985, 143-147

 

Entwurf zu einem Regelkatalog "Kommunikation im Krankenhaus". Hrsg. v.d. Aktion Mehr Menschlichkeit in Krankenhaus und Praxis (AMM). Selbstverlag. Düsseldorf 1988

 

Versorgungskette Schwerstkranker. In: E. Klaschik / F. Nauck (Hg.), Palliativmedizin heute. Springer Vgl.: Berlin u.a. 1994, 60-67

 

Der Hospizgedanke als Herausforderung an die bestehenden Einrichtungen Einrichtungen der Kranken- und Altenhilfe. In: Diakonisches Werk Schleswig-Holstein (Hg.), Zweite Nordische Hospiztage vom 24.-27. 5. 1994. Eine Dokumentation. Rendsburg 1994, 28-48

 

Das Menschenbild in der Rehabilitation. In: Freiräume. Selbstbestimmt leben durch Gleichstellung. Landesbehindertentag in NRW (22.-23.4.1994). Münster 1994, 35-39

 

Wege aus der Gewalt. Der Versuch einer Hilfestellung.  Definition und Wesen von Gewalt. Annäherung an ein Thema auch für die Pflege. In: Altenpflegerin + Altenpfleger (Zeitschrift des Deutschen Berufsverbandes für Altenpflege e.V. 22, 1996, 3/4, 31-36

 

Das Hospiz - Ein Ausweg aus der Misere um die gesellschaftliche Verdrängung des Sterbens. In: Institut für Sozialarbeit und Sozialpädagogik (ISS), Förderung der Sterbebegleitung - Öffnung der Sterbehilfe 2, 1999, 37-50

 

(Herausgeber) Leben bis zuletzt – Finalversorgung von Tumorkranken. (Hg. mit Hartmut Reiners u. Eberhard Klaschik) Walter de Gruyter Verlag: Berlin - New York 2001

 

Die Bedeutung der Kommunikation: Das therapeutische Team – Warum sollen wir sprechen? In: H. Reiners / E. Klaschik / F. Rest (Hg.), Leben bis zuletzt – Finalversorgung von Tumorkranken. de Gruyter Vlg.: Berlin - New York 2001, 20-27

 

Ambulante und stationäre Versorgungsmöglichkeiten für schwerkranke und sterbende Menschen in der Bundesrepublik Deutschland. In: Johanniter Forum Berlin Heft 13 „Palliativmedizin und Hospizarbeit. Berlin 2001, 35-43

 

Macht in der Kommunikation mit Krebspatienten. In: Hartmut Reiners / Landesarbeitsgemeinschaft Onkologische Versorgung Brandenburg (Hg.), Kommunikation und Kooperation in der Onkologie. Reihe: Medizin und Gesellschaft Bd. 11, 73-87

 

Sterbebeistand - Sterbebegleitung - Sterbegeleit. Handbuch für den stationären und ambulanten Bereich. 5. völlig überarbeitete und erweiterte Auflage. Kohlhammer: Stuttgart

 

9. Erziehungswissenschaft und praktische Anthropologie

 

91. Allgemeine Pädagogik

 

Erziehung zur Sittlichkeit und zur christlichen Moral. In: Pädagogische Rundschau 21, 1967, 587-593 (zus. m. G. Hartjes)

 

Bericht und Auswertung der Fortbildungstagung des Landesjugendamtes für Mitarbeiter in Häusern der offenen Tür. In: Mitteilungen des Landesjugendamtes, Münster/Westf. Nr. 28, 1975, 5-51 (zus. m. H.J. Flueren / B. Schruba)

 

Kriterien für die Planung und Durchführung von Projekten im Rahmen der sozialwissenschaftlichen Fachhochschulstudiengänge. In: Nachrichtendienst des Deutschen Vereins für öffentliche und private Fürsorge 58, 1978, 261-263

 

Jenseits von Waldorf und Wassermann. Beiträge zur praktischen Anthropologie. Alternativverlag für Literatur u.a. B. Bierhoff: Dortmund 1987

 

Soziale Arbeit als Sozialarbeit und Sozialpädagogik. Historische Impulse und Zukunft. Zwei Festansprachen und ihre „Folgen“. In: B. Schruba (Hg.), Vom Jugendwohlfahrtspfleger zum Sozialmanager. Essen 2000, 16-31

 

(Hg.), Leitfaden zur Einführung gestufter Studiengänge an der Fachhochschule Dortmund. Wissenswertes zuBachelor- und Masterstudiengängen, Modularisierung, ECTS und Akkreditierung. Dortmund 2004

 

(Hg.) Probleme im Studium - Wer hilft? Das Beratungsnetzwerk 2004/2005. Dortmund 2004

 

92. Friedenserziehung

 

(Hrsg.) Waffenlos zwischen den Fronten. Die Friedenserziehung auf dem Weg zur Verwirklichung. Styria Verlag: Graz-Wien-Köln 1971

 

Erziehungswissenschaftliche Friedensforschung? Theoretische Überlegungen. In: Ebd., 114-128

Möglichkeiten der Friedenserziehung. Spektralanalyse einer Fragestellung. In: Probleme des Friedens - INFO (Pax Christi) 6, 1971, 1/4, 1-14

 

Tendenzen der Friedenserziehung und ihre Konsequenzen für die soziale Praxis. In: Theorie und Praxis der sozialen Arbeit 26, 1975, 402-410

 

93. Sterbeerziehung

 

Pädagogik des Todes - Hilfe zum Sterben. Versuch über Orthothanasie im Arbeitsfeld sozialer und pflegerischer Praxis. In: Theorie und Praxis der sozialen Arbeit 25, 1974, 422-432

 

Sterbeerziehung - Hilfe zum Leben. In: Päd.extra - Sozialarbeit 1, 1979, 29-43

 

Das Recht des Kindes auf seinen Tod. Die Bedeutung Janusz KORCZAKs für die Erziehung in der Sterblichkeit. In: F. Beiner (Hg.), Zweites Wuppertaler Korczak-Kolloquium 1984. KORCZAK-Forschung und-Rezeption. Universitätsdruck: Wuppertal 1984, 221-236

 

Sterbebeistand - Eine Handreichung / Curriculum zur Multiplikatorenausbildung. Erarbeitet v. R. Schmidt-Scherzer unter Mitwirkung von F. Rest u.a. Hrsg. v. Kuratorium Deutsche Altershilfe (KDA) Köln 1984

 

Erziehung in der Sterblichkeit. Einige Gedanken im Anschluß an Janusz Korczak. In: B. Straeck (Hg.), Gib uns Augen, daß wir staunend seh'n. E.B.-Verlag: Rissen 1992, 242-259

 

Die Bedeutung der Kommunikation: Das therapeutische Team – Warum sollen wir sprechen? In: H. Reiners / E. Klaschik / F. Rest (Hg.), Leben bis zuletzt – Finalversorgung von Tumorkranken. de Gruyter Vlg.: Berlin - New York 2001, 20-27

 

Möglichkeiten und Grenzen der Sicherung der Würde unserer Kinder. Die Hospizidee in Deutschland angesichts persönlicher und gesellschaftlicher Herausforderungen. In: Deutscher Kinderhospizverein e.V. (Hg.), Kinderhospizarbeit - Begleitung auf dem Lebensweg. (Schriftenreihe des Deutschen Kinderhospizvereins e.V. Bd. 1) Wuppertal…Hospizverlag 2006, 33-48

 

94. Waldorfpädagogik

 

Waldorf-Erziehung. Gedanken eines Außenseiters. In: Christliches und anthroposophisches Menschenbild. Hrsg. v. Kath. Akademie Ludwig Windthorst-Haus. Lingen 1986, 98-138

 

Waldorfpädagogik und christliches Menschenbild. Informationen Nr. 104 der Evang. Zentralstelle für Weltanschauungsfragen (EZW). Stuttgart 1987

 

Waldorfpädagogik auf dem Hintergrund eines christlichen Menschenbildes. In: Waldorfpädagogik - Selbstdarstellung, Zustimmung, Kritik. Hrsg. v.d. Kath. Akademie Schwerte. Selbstverlag 1987, 53-70

 

Unsere Verantwortung. Ausführungen zur Michaelitagung der Rudolf-Steiner-Schule. Dortmund 1988, 7-11

 

Waldorfpädagogik. Anthroposophische Erziehung als Herausforderung an öffentliche und christliche Pädagogik. Matthias Grünewald Verlag: Mainz / Quell-Verlag: Stuttgart 1992

 

Die Waldorfpädagogik angesichts der künftigen Herausforderungen an Erziehung. Manuskript der 7. Apologetischen Tagung Nov. 2004: www.religio.de/aggnr/rest.pdf

 

10. Trauerhilfen

 

Umdenken in kollektiven und individuellen Lebenskonzepten. In: J. Esser u.a. (Hg.), Friedenswissenschaft und Friedenslehre an Fachhochschulen und Universitäten. Haag + Herchen Verlag: Frankfurt/M. 1991, 44-56

 

Sterben und Tod. Menschen in Grenzsituationen. In: Diakonisches Werk Freiburg/Br. (Hg.), Sterbende begleiten - Trauernde trösten - Helfende ermutigen. Dokumentation einer Fachtagung 8.-9. 10. 1994, 16-24

 

Der tote Mensch als Sache oder als Person. In: Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales im Lande NRW (Hg.), Abschied und Verabschiedung von Verstorbenen. Dokumentation eines Werkstattgespräches. Düsseldorf 1997, 34-39

 

Orte der Trauer auf den Stationen eines Altenheimes. In: A + A (Altenpflerein und Altenpfleger) Zschr. d. Berufsverbandes für Altenpflege 24, 1998, 3/4, 12-14

 

Wechselbeziehung zwischen Sterbebegleitung und Trauerverarbeitung. Vortrag im Seminar „Aus Trauer wächst neue Kraft“ (22.-24. 5. 1998, Jakobushaus, Goslar). Hrsg. Hospizverein im Bistum Hildesheim e.V. (als Sonderdruck). Hildesheim 1998

 

Orte der Trauer auf den Stationen eines Altenheimes. In: A + A (Altenpflerein und Altenpfleger) Zschr. d. Berufsverbandes für Altenpflege 24, 1998, 3/4, 12-14

 

Vorauseilende Trauer beim Einsatz für sterbende Geschwister. Auswirkungen auf die Haltung und das Handeln der Begleitpersonen. In: Wolfgang Holzschuh (Hg.), Geschwister-Trauer. Erfahrungen und Hilfen aus verschiedenen Praxisfeldern. Pustet Verlag: Regensburg 2000, 11-29

 

Die Helfer – Strategien gegen die eigene Hoffnungslosigkeit. In: Brandenburgisches Onkologie-Forum 1, 2002, 24-26

 

Dass., In: Hartmut Reiners (Hg.), Krebs und Hoffnung. Geest-Vlg.: Vechta-Langförden 2002, 185-194

 

Wechselbeziehung zwischen Sterbebegleitung und Trauerverarbeitung. In: Hospiz-Lndesarbeitsgemeinschaft Niedersachsen (Hg.), Dokumentationen Nr. 1, 4-23

 

Hoffnung als Impuls der Trauer in der Hoffnungslosigkeit – Gedanken zur Besinnung für Begleitende. In: Hospiz-Landesarbeitsgemeinschaft Niedersachsen (Hg.), Dokumentationen Nr. 1, 52-58

 

Hoffnung gegen Hoffnungslosigkeit angesichts der Unausweichlichkeit von Verlust und Trennung. In: R. Bauer-Mehren, K. Kopp-Breinlinger, P. Rechenberg-Winter (Hg.), Kaleidoskop der Trauer. Roderer-Vlg.: Regensburg 2003, 12-35

 

Loslassen ist der Liebe Leid. Der dreifache Trauerweg bezogen auf den Umgang mit Kindern. Vortrag am 26. 9. 2003: www.gfo-online.de/kinderhospiz/index.html

 

11. Betriebsführung und Management

 

Synopse exemplarischer Modelle und Projekte zum Thema "Mehr Menschlichkeit im Krankenhaus". Hg. v. Aktion Mehr Menschlichkeit in Krankenhaus und Praxis e.V. (AMM). Düsseldorf 1981

 

Dass., Wiederabdruck. In: Franco Rest, Sterbebeistand – Sterbebegleitung - Sterbegeleit. Kohlhammer Vlg. (1.-3. Auflage). Stuttgart (Anhang)

 

Interaktion zwischen Heimbewohnern, Mitarbeitern und Heimleitung. In: Arbeitshilfen für den Heimleiter. Hg. v. Verband der Leiter von Altenheimen (VLA) 1981, 159-169

 

Grundlagen einer bedürfnisorientierten Versorgung unter besonderer Berücksichtigung der Alten, Kranken und Kinder. In: bhf-Informationsdienst (Hg. v. Berufsverband hauswirtschaftlicher Fach- und Führungskräfte, Kernen) 1981, 7-17

 

Miteinander im Heim. Die Beziehungen zwischen Heimbewohnern, Mitarbeitern und Heimleitung. In: Impulse. Zschr. f. d. Arbeit mit alten Menschen 4, 1981, 11-14

 

Der Mittelpunkt im Altenheim muß der Mensch sein. In: rationelle hauswirtschaft 18, 1981, 5-8

 

Die personelle Situation in der stationären Altenhilfe unter besonderer Berücksichtigung des Qualifikationsprofils und der pflegerischen Ethik. In: heim + anstalt 14, 1983, 223-226

 

Bericht zur wissenschaftlichen Begleitung der Einführungsdienste für die Bereiche Psychiatrie und stationäre Altenhilfe innerhalb des Zivildienstes der Bundesrepublik Deutschland. Forschungsbericht der Fachhochschule Dortmund. Selbstverlag 1988 (Zus. m. Annette Fink)

 

Entwurf zu einem Regelkatalog "Kommunikation im Krankenhaus". Hrsg. v.d. Aktion Mehr Menschlichkeit in Krankenhaus und Praxis (AMM). Selbstverlag. Düsseldorf 1988

 

Qualitätssicherung. In: Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales (Hg.), Hospizbewegung in NRW - Neue Wege in der Sterbebegleitung. Düsseldorf 1997, 59-64

 

Soziale Arbeit als Sozialarbeit und Sozialpädagogik. Historische Impulse und Zukunft. Zwei Festansprachen und ihre „Folgen“. In: B. Schruba (Hg.), Vom Jugendwohlfahrtspfleger zum Sozialmanager. Essen 2000, 16-31

 

Das ehrenamtliche Engagement in der Bürgergesellschaft. In: OMEGA-Rundbrief 1, 2000, 5-8

 

(mit Ursula Witteler), Sterben und Soziale Arbeit. In: A. Brüning / Gudrun Piechotta (Hg.), Die Zeit des Sterbens. Diskussionen über das Lebensende des Menschen in der Gesellschaft. Berliner Beiträge zur sozialen Arbeit und Pflege Bd. II (Alice Salomon Fachhochschule). Schibri Vlg.: Berlin-Milow-Strasburg 2005, 101-127

 

12. Politikwissenschaft (zzgl. Friedenserziehung: siehe dort)

 

Verführte Angst. Faschistoide Motive im Aus- und In-Länder-Verhältnis. In: päd.extra - Sozialarbeit 1982, 6, 40-43

 

Neofaschismus und Ausländerpolitik. In: Probleme ethnischer Minderheiten im Zuge moderner Wanderungsbewegungen. Reader. Fachhochschule Dortmund & Leeds Polytechnics: Selbstverlag 1983, 218-231

 

Der Ausländer als Fremdling und Gast. Gedanken zu einer anderen Integration. In: Ebd., 243-261

 

Der Zar ist verschwunden, Tolstoi lebt. "Subversiv" - Ein Alltagsbegriff im Zeitenwandel. In: päd.extra / extra Sozialarbeit (Sonderheft) Nr. 11, 1983, 10-15

 

(Rezension) Verbrechensgeschichte. R. Reif (Hg.), Räuber, Volk und Obrigkeit. In: extra-Sozialarbeit 8, 1984, Nr. 9, 52-53

 

PERSHING oder Frust in Mittelamerika - Herrschaft in Europa. In: sozial-extra 4, 1985, 44-45

 

Gegen die Aussonderung von Menschen. Stichworte zu Strategieaspekten einer politischen Ethik. In: Hartwig Boyan / Johannes Esser (Hg.), Zukunftsfähigkeit und Konfliktkompetenz. Jahrbuch des Arbeitskreises FRIEDEN in Forschung und Lehre an Fachhochschulen. LIT-Verlag: Münster 1997, 85-91

 

(Hrsg.) Soziale Arbeit im Blick auf die Menschenrechte. Dortmunder Schriften zur sozialen Arbeit Bd. 2. Klartext-Verlag: Essen 2001

 

Lebensvollendung statt Tötungsheilbehandlung. In: Bioskop – Forum zur Beobachtung der Biowissenschaften, Planungssicherheit am Lebensende. Patientenverfügungen im Widerstreit. Essen 2003, 65-74

 

Frauenkompetenz für die Technik. Unterbau und flankierende Maßnahmen in den Blick nehmen. In: ADA-Mentoring. Fachzeitschrift für Mentoring und Gender-Mainstreaming in Technik und Naturwissenschaften 8, 2004, 19-20

 

13. Von allgemeinem Interesse

 

Nicht nur die Bäume werden geschlagen. Weihnachten in den sozialen Institutionen. In: Päd.extra - Sozialarbeit, 3, 1979, 30-32

 

Sterben - Ein Tabu. Über die Angst an ein Ende zu denken. In: Die RHEINPFALZ Nr. 4, 5. 1. 1980

 

Der Tod ist uns fremd und unheimlich. Sterben in der modernen Industriegesellschaft. In: STUTTGARTER ZEITUNG Nr. 177, 2. 8. 1980

 

Liebe macht Diebe. Über Diebstahl in der Liebesbeziehung. (Zus. m. G. Rest-Hartjes) In: J. Jonas / H. Ortner (Hrsg.), KLAUEN. Texte zum alltäglichen Diebstahl. Päd.extra-Buchverlag: Bensheim 1982, 36-50

 

Dass., (zweite Auflage) Padligur Verlag: Hagen 1987

 

Ach, Rodrigo, unheiliger Vater. Brief an Papst Alexander VI. In: R. Niemann (Hg.), Auch du, Brutus. Briefe an Mörder. Gerd Mohn Verlag: Gütersloh 1992, 47-52

 

Forum „Was ist eigentlich Zeit?“ In: Jürgen Manemann (Hg.), Befristete Zeit. Jahrbuch Politische Theologie Bd. 3. Münster-Hamburg-London 1999, 6-9

 

Wandelt euch um durch die Erneuerung eures Sinnes. In: „Sinn suchen“. Predigten. Dortmunder Hochschulgottesdienste WS 1999/2000 am 14. November 1999. Hg. v. Initiativkreis Hochschulgottesdienst. Selbstverlag 2000, 6-15

 

(mit Walter Rest) Wer seid ihr eigentlich, Christen? Briefwechsel über zwei Jahrtausende mit DIOGNET – zugleich eine Neuerschließung des Glaubensbekenntnisses. LIT-Verlag: Münster-Hamburg-London 2000 (Reihe Philosophie Bd. 38)

 

Zwischen Zeit und Ewigkeit. Vom Umgang mit der Zeit Sterbender und ihrer BegleiterInnen. Hrsg. Diakonisches Werk der Evangelischen Kirche von Westfalen, Hospiztag Westfalen 29. Mai 2001

 

Eine Geschichte vom „Und“. In: OMEGA-Rundbrief 1, 2003, 14-16

 

Spirituelle statt rechtliche Verfügung. In: Geertje-Froken Bolle (Hg.), Komm mal mit... Demenz als theologische und kirchliche Herausforderung. Erev-Rav: Knesebeck 2006, 77-84